Ladezeit-Optimierung & PageSpeed

PageSpeed-Optimierung: Ladezeit optimieren.

Schnelle Seiten gewinnen: Wir bringen Ihre Ladewerte ins Grüne — für bessere Google-Rankings, höhere Conversions und ein besseres Nutzererlebnis.

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PageSpeedmobil · grün
Core Web Vitals
LCP0,9 s
CLS0,02
INPgut
Ladezeit
−62 %
Inhalt dieser Seite 13 Abschnitte
  1. 01Jede Sekunde zählt: Warum die Ladegeschwindigkeit wichtig ist
  2. 02PageSpeed-Optimierung im Überblick
    1. So läuft die PageSpeed Optimierung ab
    2. Was wir optimieren
    3. Für jedes System
    4. Die Zahlen sprechen für sich
  3. 03So optimieren wir PageSpeed & Core Web Vitals
    1. Die Core Web Vitals im Überblick
    2. Womit wir arbeiten — und was die Werte wirklich sagen
    3. Was wir konkret verändern
    4. Warum sich das geschäftlich rechnet
  4. 04Website langsam? Die häufigsten Bremsen — und was dagegen hilft
  5. 05PageSpeed-Optimierung für WordPress, Shop und CMS
Schnell = mehr Umsatz

Jede Sekunde zählt: Warum die Ladegeschwindigkeit wichtig ist

Schon eine Sekunde mehr Ladezeit kann die Conversion-Rate spürbar senken — und langsame Seiten verlieren Besucher, bevor sie überhaupt etwas sehen. Wir machen Ihre Website messbar schneller und bringen die Google-Ladewerte ins Grüne. Ob Sie es Ladezeit-Optimierung oder PageSpeed-Optimierung nennen: Gemeint ist dasselbe Ziel — eine Seite, die schnell geladen ist und sofort reagiert.

Laptop mit einem Performance-Bericht: Gesamtwert 98, daneben Ladezeiten und ein Wasserfalldiagramm
Der Gesamtwert allein sagt wenig. Entscheidend ist das Wasserfalldiagramm darunter — es zeigt, welche Datei die Seite tatsächlich ausbremst.

PageSpeed-Optimierung im Überblick

PageSpeed Optimierung bedeutet, die Ladezeit einer Website so weit zu senken, dass Inhalte schnell sichtbar und sofort bedienbar sind — gemessen mit Tools wie Google PageSpeed Insights und Lighthouse und bewertet hinsichtlich der Core Web Vitals. Dazu gehören Analyse und Optimierung von Bildern, Code, Caching und Server. Jede Millisekunde, die beim Laden der Seite wegfällt, verbessert die User Experience und damit die Performance Ihrer Website.

So läuft die PageSpeed Optimierung ab

  1. Messen — Ladegeschwindigkeit, Score und Core Web Vitals für mobil und Desktop, erfasst mit dem PageSpeed Insights Tool und Lighthouse, ergänzt um Felddaten aus der Search Console.
  2. Bremsen finden — Welche Bilder, Skripte, CSS-Dateien und Requests verzögern den Aufbau? Wo fehlt ein Cache, wo antwortet der Server zu langsam?
  3. Optimieren — Bilder verkleinern, Komprimierung und Browser-Caching aktivieren, Lazy Loading einrichten, ungenutzten Code entfernen — ohne das Design zu verändern.
  4. Nachmessen — derselbe Test wie vorher, dokumentiert als Vorher-Nachher-Vergleich. Bei einer WordPress-Website dauert das in der Regel zwei bis fünf Werktage.

Wichtig dabei: Eine Website schneller zu machen heißt nicht, sie umzubauen. Besucher sehen dieselbe Seite, nur früher. Und weil Page Speed nicht nur ein Laborwert ist, prüfen wir am Ende, ob die Seite auch auf einem durchschnittlichen Handy im Mobilfunknetz schnell reagiert — dort entscheidet sich die Performance, die Ihre Kunden tatsächlich erleben.

Was wir optimieren

  • Bilder & Medien — moderne Formate (WebP/AVIF), Komprimierung, korrekte Größen.
  • Caching & Auslieferung — schnelle Antwortzeiten, optional CDN-Einrichtung.
  • Code & Rendering — CSS/JS reduzieren, Render-Blocker entfernen.
  • Core Web Vitals — LCP, CLS & INP gezielt verbessern (mobil & Desktop).
  • Struktur — Menü- & Linkstruktur sauber aufgeräumt.

Für jedes System

Ob WordPress, Shopware, Magento, Joomla, TYPO3, Drupal oder individuelles HTML/PHP — wir holen aus Ihrer bestehenden Seite heraus, was geht. Schnelle Ladezeiten zahlen außerdem direkt auf Ihre SEO ein.

Die Zahlen sprechen für sich

Schon eine Sekunde mehr Ladezeit kann die Conversion-Rate um bis zu 7 % senken — und bei drei Sekunden Wartezeit springt rund jeder dritte Besucher ab. Trotzdem ist nur ein kleiner Teil aller Websites wirklich auf Tempo optimiert: genau hier liegt Ihr Vorsprung. Schnellere Seiten bedeuten mehr Anfragen, bessere Google-Rankings und niedrigere Klickpreise in Ads.

So optimieren wir PageSpeed & Core Web Vitals

Für messbar schnelle Ladezeiten setzen wir an allen relevanten Stellschrauben an: Caching (Browser-Caching, WP Rocket / W3 Total Cache), Komprimierung von CSS, JavaScript und HTML, Lazy Loading von Bildern, moderne Formate und ein CDN (Content Delivery Network). Wir reduzieren Requests, optimieren Code und Datenbank und verkürzen die Time to First Byte (TTFB).

Den Erfolg messen wir mit Google PageSpeed Insights und Lighthouse anhand der Core Web Vitals — Largest Contentful Paint (LCP), Cumulative Layout Shift (CLS) und Interaction to Next Paint — jeweils für mobil und Desktop. Schnellere Seiten verbessern die Nutzererfahrung, die Sichtbarkeit in Suchmaschinen und Ihre Conversions. Besonders auf WordPress holen wir mit der richtigen Konfiguration deutlich bessere Scores heraus.

Die Core Web Vitals im Überblick

Google misst die Ladeerfahrung über drei Kennzahlen, die zusammen die Core Web Vitals bilden. LCP (Largest Contentful Paint) beschreibt, wann der größte sichtbare Inhaltsblock fertig geladen ist — bei den meisten Seiten das Hero-Bild oder die Überschrift. Unter 2,5 Sekunden gilt als gut. CLS (Cumulative Layout Shift) misst, wie stark der Inhalt beim Laden noch verspringt; jeder, der schon einmal auf einen Button geklickt hat, der sich im letzten Moment verschoben hat, kennt das Problem.

Die dritte Kennzahl heißt INP (Interaction to Next Paint) und hat im März 2024 den früheren First Input Delay abgelöst. Mit INP als Core Web Vital zählt die Reaktionsfähigkeit der ganzen Seite. Gemessen wird nicht mehr nur die Verzögerung beim ersten Klick, sondern wie viele Millisekunden die Seite über den gesamten Besuch hinweg braucht, um auf Eingaben sichtbar zu reagieren. Damit rücken überladene Skripte in den Mittelpunkt — genau der Bereich, in dem die meisten WordPress-Seiten mit vielen Plugins schwach sind.

Womit wir arbeiten — und was die Werte wirklich sagen

Für die Analyse nutzen wir Googles PageSpeed Insights sowie Lighthouse und ergänzen beides um die Felddaten aus der Google Search Console. Der Unterschied ist wichtig: Lighthouse simuliert einen Ladevorgang unter definierten Bedingungen, die Search Console zeigt, was echte Besucher mit echten Geräten und echten Verbindungen erlebt haben. Ein Labor-Score von 100 nützt wenig, wenn die Felddaten für Ihre URLs rot sind.

Deshalb bewerten wir nie einen einzelnen Wert isoliert, sondern schauen uns die Metriken über mehrere Seitentypen an — Startseite, Leistungsseite, Blogbeitrag, im Shop zusätzlich Kategorie und Produktdetail. Diese Seiten verhalten sich unterschiedlich, und die Optimierung setzt jeweils an anderer Stelle an.

Was wir konkret verändern

Der größte Hebel liegt fast immer bei den Bildern. Unkomprimierte Fotos in Originalgröße sind der häufigste Grund für lange Ladezeiten. Wir reduzieren die Dateigröße durch moderne Formate wie WebP, liefern passende Größen für Handy und Desktop aus, setzen korrekte Breiten- und Höhenangaben — das allein beseitigt einen großen Teil des Layout-Versprungs — und laden Bilder unterhalb des sichtbaren Bereichs erst bei Bedarf.

Der zweite Hebel sind JavaScript- und CSS-Dateien. Viele Seiten laden Code für Funktionen, die auf der jeweiligen Unterseite gar nicht vorkommen. Wir komprimieren, fassen zusammen, entfernen Ungenutztes und verschieben alles, was nicht für die erste Ansicht gebraucht wird, ans Ende. Externe Skripte — Tracking, Chat-Widgets, Schriften von fremden Servern — bekommen besondere Aufmerksamkeit, weil sie den Aufbau blockieren können und obendrein oft ein Datenschutzproblem sind. Schriften hosten wir selbst.

Dazu kommen Caching auf Serverseite, saubere Komprimierung der Auslieferung und, wenn Ihre Besucher geografisch verteilt sind, die Einrichtung eines CDN. Content Delivery Networks lohnen sich nicht für jede Seite — bei rein regionaler Kundschaft ist der Effekt gering, und wir sagen Ihnen das, statt es zu berechnen.

Warum sich das geschäftlich rechnet

Die Ladegeschwindigkeit einer Webseite ist kein Technikthema für Technikinteressierte. Jede zusätzliche Sekunde bis zum Aufbau der Seite kostet Besucher, die abspringen, bevor sie überhaupt gesehen haben, was Sie anbieten — auf dem Handy und im mobilen Netz besonders deutlich. Im Handel schlägt das direkt auf die Abbruchquote im Bestellprozess durch, bei Dienstleistern auf die Zahl der ausgefüllten Formulare.

Dazu kommt die Suchmaschine: Google zählt die Page Experience zu den Rankingfaktoren. Sie ist nicht der stärkste — Inhalte und Relevanz wiegen schwerer — aber sie ist einer der wenigen Faktoren, die sich innerhalb weniger Tage sauber verbessern lassen. Bei zwei inhaltlich vergleichbaren Seiten entscheidet sie mit. Und sie wirkt auf alle URLs Ihrer Website gleichzeitig, nicht nur auf eine einzelne optimierte Seite.

Website langsam? Die häufigsten Bremsen — und was dagegen hilft

Zu viele Plugins. Bei WordPress-Seiten, die über Jahre gewachsen sind, sind zwanzig bis dreißig aktive Erweiterungen keine Seltenheit. Jede lädt eigenes CSS und JavaScript, oft auf allen Unterseiten, auch wenn die Funktion nur an einer Stelle gebraucht wird. Wir prüfen, was tatsächlich benutzt wird, entfernen Karteileichen und laden den Rest gezielt nur dort, wo er nötig ist.

Page-Builder mit verschachteltem Markup. Bequem im Bearbeiten, teuer im Laden: Manche Baukästen erzeugen für einen simplen Textblock ein Dutzend ineinander liegender Container. Das lässt sich abmildern, aber nicht wegzaubern — an dieser Stelle sagen wir Ihnen ehrlich, wo die Grenze der Optimierung liegt.

Externe Einbindungen. Ein Kartendienst, ein Bewertungs-Widget, ein Chat-Fenster, dazu Tracking — jedes davon holt Code von einem fremden Server, auf dessen Geschwindigkeit Sie keinen Einfluss haben. Wir laden solche Elemente erst, wenn sie gebraucht werden, etwa die Karte erst nach einem Klick. Das ist gleichzeitig die datenschutzfreundlichere Variante.

Videos direkt auf der Startseite. Ein eingebettetes Video zieht schnell mehrere Megabyte, bevor der Besucher überhaupt auf Wiedergabe geklickt hat. Ein Vorschaubild mit Klick-zum-Laden erledigt dasselbe optisch, kostet aber einen Bruchteil.

PageSpeed-Optimierung für WordPress, Shop und CMS

Für WordPress bieten wir zwei Pakete an: Profi WP für 299 € zielt auf über 65 Punkte mobil und über 80 auf dem Desktop, Ultimate WP für 399 € auf über 80 mobil und über 90 auf dem Desktop, inklusive aller Unterseiten und auf Wunsch CDN-Einrichtung. Für Shopware, Magento, Joomla, TYPO3, Drupal sowie handgebaute HTML- und PHP-Seiten gibt es das Paket Professional für 699 €. In allen Fällen bekommen Sie den Vorher-Nachher-Vergleich als Nachweis — nicht als Behauptung.

Kundenstimmen

5,020 Bewertungen bei Google

★★★★★

„Von Webdesign bis SEO-Optimierung: perfekte Umsetzung – sehr kompetent, einfach und vertrauensvoll. Es werden keine Wünsche offengelassen, alles wird schnellstmöglich umgesetzt. Preis-Leistung TOP. Kann ich nur positiv weiterempfehlen.“

Gezim B.· Google-Bewertung
★★★★★

„Wir empfehlen gerne weiter. Herr Stein ist immer erreichbar – wenn man ein Anliegen hat, kümmert er sich direkt darum. Die Beratung und der Service waren von Anfang an sehr kompetent, schnell und einfach. Ein sehr vertrauensvoller Mann, bei dem wir uns weiterhin beraten lassen.“

DreamHome21· Google-Bewertung
★★★★★

„Sehr kompetenter Webdesigner: Er geht wirklich auf jeden Wunsch ein und realisiert ihn in sehr schneller Zeit – und vor allem gibt es bei ihm keine leeren Versprechungen. Sehr zu empfehlen. TOP!“

Tomislav G.· Google-Bewertung
Preise

Pakete & Preise

Profi WP

299 € einmalig

für WordPress

  • PageSpeed-Optimierung
  • Ladewerte mobil über 65
  • Ladewerte Desktop über 80
  • Menü-Struktur inkl. Links optimieren
Profi WP buchen
Beliebt

Ultimate WP

499 € 399 € einmalig

für WordPress

  • PageSpeed-Optimierung
  • Ladewerte mobil über 80
  • Ladewerte Desktop über 90
  • Alle Unterseiten inklusive
  • Menü-Struktur inkl. Links optimieren
  • CDN-Einrichtung bei Bedarf
Ultimate WP buchen

Professional

699 € einmalig

für Shopware, Magento, Joomla, TYPO3, Drupal, HTML/PHP

  • PageSpeed-Optimierung
  • Ladewerte mobil über 65
  • Ladewerte Desktop über 80
  • Menü-Struktur inkl. Links optimieren
Professional buchen

Hinweis: Alle Preise sind Endpreise — es kommt keine Umsatzsteuer hinzu. Sie verstehen sich als Start-/Richtpreise der am häufigsten gebuchten Pakete. Wer schnellere Ergebnisse möchte, sollte ein höheres Budget einplanen — gerade bei größeren Shops passen wir den Preis je nach Aufwand individuell an. Für nachhaltige Ergebnisse empfehlen wir eine Zusammenarbeit von mindestens 12 Monaten — kürzer bringt bei SEO erfahrungsgemäß wenig: SEO ist ein Marathon, kein Sprint. Individuelles Angebot? Sprich uns an.

Unsicher, welches Paket passt? Beschreiben Sie kurz Ihr Vorhaben — wir empfehlen das passende Paket.

Videos

Kurz erklärt im Video

FAQ

Häufige Fragen

Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns — per E-Mail oder über das Formular.

Nachricht schreiben support (at) nova02 (dot) de
Wirkt sich die Optimierung auch auf die KI-Suche aus?
Indirekt ja. KI-Systeme und ihre Crawler haben ein begrenztes Zeitbudget pro Seite. Eine Seite, die schnell und sauber ausliefert, wird zuverlässiger vollständig erfasst als eine, bei der Inhalte erst nach Sekunden per Skript nachgeladen werden. Der größere Hebel für KI-Sichtbarkeit liegt aber woanders: bei strukturierten Daten, einer klaren Antwortstruktur und Erwähnungen auf Quellen außerhalb der eigenen Domain. Mehr dazu steht auf unserer Seite zur Generative Engine Optimization.
Ihr habt meine Website gar nicht gebaut — geht das trotzdem?
Ja, bei nova.02:media betrifft der überwiegende Teil dieser Aufträge fremde Websites. Wir brauchen dafür Zugang zum System und zum Hosting, den Rest klären wir vorab in einer kurzen Analyse: Welches System läuft, wo sitzen die Bremsen, was ist realistisch erreichbar. Diese Einschätzung bekommen Sie vor der Beauftragung, damit Sie wissen, worauf Sie sich einlassen — und nicht erst hinterher hören, dass die Grundlage ungeeignet war.
Verändert sich dabei das Aussehen meiner Website?
Nein, das ist ausdrücklich nicht das Ziel. Wir arbeiten an der Auslieferung — Bildformate, Dateigrößen, Ladereihenfolge, Caching — nicht am Design. Besucher sehen dieselbe Seite, nur früher. Einzige sichtbare Ausnahmen sind Elemente, die wir bewusst erst auf Klick laden, etwa eine eingebettete Karte oder ein Video; dort erscheint zunächst ein Vorschaubild. Das ist gleichzeitig datenschutzfreundlicher, weil kein fremder Server ungefragt kontaktiert wird. Wenn Ihnen eine solche Änderung nicht recht ist, lassen wir sie weg und sagen Ihnen, was es an Ladezeit kostet.
Wie lange dauert die Pagespeed-Optimierung?
Für eine WordPress-Website liegen wir in der Regel bei zwei bis fünf Werktagen: Analyse, Umsetzung, Nachmessung. Bei größeren Systemen oder Shops mit vielen Vorlagen kann es länger dauern, weil mehr Seitentypen einzeln geprüft werden müssen. Die Live-Seite bleibt währenddessen erreichbar; größere Eingriffe testen wir vorher auf einer Kopie.
Was bringt die Optimierung konkret in Zahlen?
Bei Seiten mit bisher unoptimierten Bildern halbiert sich die Ladezeit oft allein dadurch — der genaue Wert hängt vom Ausgangszustand ab. Eine pauschale Umsatzsteigerung in Prozent versprechen wir nicht, dafür hängen zu viele andere Faktoren mit drin. Zugesichert werden die Punktwerte aus dem gebuchten Paket, belegt durch den Vorher-Nachher-Vergleich.
Bringt ein schnelleres Hosting nicht mehr als Optimierung?
Ein guter Server ist die Grundlage, aber er repariert keine überladene Seite. Wenn 6 MB Bilder und ein Dutzend Skripte geladen werden, ändert die schnellere Maschine daran wenig — der Flaschenhals sitzt beim Besucher, nicht im Rechenzentrum. Umgekehrt bringt Optimierung auf einem völlig überlasteten Billighosting auch wenig. Wir sehen uns beides an und sagen Ihnen, wo in Ihrem Fall der Engpass sitzt.
Ist die Ladezeit ein Google-Rankingfaktor?
Ja, aber nicht der wichtigste. Google zählt die Core Web Vitals offiziell zu den Signalen für das Seitenerlebnis — sie entscheiden aber erst dann, wenn mehrere Seiten inhaltlich ähnlich gut passen. Eine langsame Seite mit der besseren Antwort rankt weiterhin vor einer schnellen ohne Inhalt. Der größere Hebel liegt deshalb meist gar nicht in der Suche, sondern danach: Wer drei Sekunden auf das erste Bild wartet, ist oft schon zurück auf der Trefferliste, bevor die Seite fertig geladen hat. Das kostet Anfragen unabhängig von jeder Platzierung.
Was ist ein guter PageSpeed-Wert?
Google bewertet ab 90 Punkten als gut, 50 bis 89 als verbesserungswürdig, darunter als schlecht. Wichtiger als der Punktwert sind aber die drei Core Web Vitals in den Felddaten: LCP unter 2,5 Sekunden, INP unter 200 Millisekunden, CLS unter 0,1. Eine Seite kann 95 Punkte im Test haben und trotzdem bei echten Besuchern durchfallen — deshalb schauen wir immer auf beides.
Warum ist mein Wert auf dem Handy so viel schlechter als am Desktop?
Weil der mobile Test bewusst mit gedrosselter Verbindung und schwächerer Rechenleistung misst — näher an dem, was ein durchschnittliches Gerät im Mobilfunknetz leistet. Genau dort kommt aber der größere Teil Ihrer Besucher her. Ein guter Desktop-Wert bei schlechtem Mobilwert bedeutet praktisch, dass die Seite für die Mehrheit langsam ist.
Muss ich dafür meine Website neu bauen lassen?
In den meisten Fällen nicht. Bilder, Skripte, Caching und Serverkonfiguration lassen sich an einer bestehenden Seite optimieren, und das bringt in der Regel den größten Sprung. Grenzen gibt es, wenn ein überladener Page-Builder oder ein sehr altes Theme die Grundlast erzeugt — dann sagen wir Ihnen offen, dass weitere Optimierung teurer wird als ein technischer Neuaufbau.
Bleibt die Verbesserung dauerhaft?
Solange sich an der Seite nichts Grundlegendes ändert, ja. Neue Plugins, ein zusätzliches Tracking-Skript oder unkomprimiert hochgeladene Bilder können die Werte aber wieder verschlechtern. Nach der Optimierung bekommen Sie deshalb eine kurze Übersicht, worauf beim Pflegen zu achten ist — oder Sie geben die Pflege ab und wir behalten die Werte im Blick.
Kann ich die PageSpeed Optimierung mit Plugins selbst erledigen?
Teilweise. Caching-Plugins machen eine WordPress-Website schneller, wenn sie richtig eingestellt sind: Seiten-Cache und Komprimierung aktivieren, CSS und JavaScript zusammenfassen, Lazy Loading einschalten. Falsch konfiguriert, zerschießen sie aber Layout oder Funktionen. Gegen zu große Bilder, einen überladenen Page-Builder oder ein langsames Hosting hilft kein Plugin — dort setzt die manuelle Optimierung an, damit die Seite wirklich schnell geladen wird.
Wie kann ich die PageSpeed meiner Webseite optimieren?
Zuerst messen: Mit Google PageSpeed Insights sehen Sie Punktwert und Core Web Vitals für mobil und Desktop, die Search Console zeigt die Felddaten echter Besucher. Danach setzen Sie bei den größten Bremsen an — meist zu große Bilder, zu viel JavaScript und CSS, fehlendes Caching oder externe Einbindungen. Bei der Optimierung von Webseiten bringt die Reihenfolge viel: erst die Bilder, dann Skripte und Caching, zuletzt Server und CDN. Wer das nicht selbst machen möchte, bucht die PageSpeed-Optimierung bei nova.02:media zum Festpreis.
Brauche ich wirklich einen PageSpeed-Score von 100?
Nein. Ab 90 Punkten bewertet Google den Wert als gut, und der Unterschied zwischen 92 und 100 ist für Besucher kaum spürbar. Wichtiger sind die Core Web Vitals in den Felddaten, also das, was echte Besucher erleben. Ein Labor-Score von 100, für den Funktionen abgeschaltet oder Bilder bis zur Unkenntlichkeit komprimiert wurden, ist kein Gewinn — wir optimieren auf die Werte aus dem gebuchten Paket, ohne die Seite kaputtzumachen.
Was bringt eine schnellere Ladezeit?
Schon eine Sekunde mehr Ladezeit kann die Conversion-Rate um bis zu 7 % senken, bei drei Sekunden Wartezeit springt rund jeder dritte Besucher ab. Umgekehrt verbessern schnelle Seiten das Nutzererlebnis und die Google-Rankings — die Core Web Vitals sind ein offizieller Ranking-Faktor.
Wie messt ihr die Ladezeit?
Mit Google PageSpeed Insights / Lighthouse und den Core Web Vitals (LCP, CLS, INP) — jeweils für Mobil und Desktop, vorher und nachher transparent dokumentiert.
Funktioniert das auch für meinen Shop oder mein CMS?
Ja. Wir optimieren WordPress sowie weitere Systeme wie Shopware, Magento, Joomla, TYPO3, Drupal oder individuelles HTML/PHP.
Was wird konkret optimiert?
Unter anderem Bilder & Formate, Caching, Code- und Render-Optimierung, Menü- und Linkstruktur sowie auf Wunsch eine CDN-Einrichtung.
Garantiert ihr bessere Werte?
Wir arbeiten auf klare Zielwerte hin (z. B. mobil über 80, Desktop über 90 im Ultimate-WP-Paket) und weisen die Ergebnisse nach.
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Website zu langsam?

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Marek Stein, Inhaber von nova.02:media

Marek Stein · Inhaber

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