Google Merchant Center & Shopping

Ihre Produkte laufen nicht bei Google?

Abgelehnte Artikel, Warnungen, die niemand abarbeitet, ein Feed, der seit dem letzten Shop-Update nicht mehr passt: Wir sehen in Konto und Feed und sagen Ihnen, was Ihre Produkte aus der Ausspielung wirft.

Produkte im Feed
1.240
aktiv 812abgelehnt 428
Merchant Center
GTIN fehlt214Preis weicht ab96Bild zu klein73Versanddaten45
65%
des Sortimentsläuft — der Rest ist unsichtbar

nova.02:media prüft Google Merchant Center, Produktfeed und Shopping-Kampagnen — abgelehnte Produkte, Feed-Fehler, Preis- und Versandabweichungen, unrentable Artikel in der Ausspielung. Check 249 €, Feed- und Shopping-Audit 590 €, Fehlerbehebung ab 790 €. Für Shopify, WooCommerce, Shopware und eigene Feeds.

Warum Shop-Budget im Merchant Center verloren geht — nicht in Google Ads

Wenn Produkte bei Google nicht laufen, wird zuerst an den Geboten gedreht. Das ist meistens die falsche Baustelle. Ein Artikel, der im Merchant Center abgelehnt ist, erscheint in keiner Kampagne — bei keinem Gebot, in keinem Budget. Er ist schlicht nicht vorhanden.

Das Tückische daran: Es fällt kaum auf. Das Konto meldet keine Katastrophe, sondern eine Zahl neben einem gelben Dreieck. Die Kampagnen laufen weiter, die Kosten laufen weiter, nur eben mit einem Teil des Sortiments. Wir sehen regelmäßig Shops, bei denen ein Drittel bis die Hälfte der Artikel seit Monaten nicht ausgespielt wird — und niemand hat es gemerkt, weil die Umsätze langsam gesunken sind statt plötzlich.

Google ändert seine Anforderungen außerdem laufend. Was vor zwei Jahren durchging, wird heute abgelehnt. Ein Shop-Update, ein neues Rabatt-Plugin oder eine Änderung an den Versandregeln genügt, damit ein Feed kippt, der jahrelang sauber war.

Die häufigsten Meldungen — und was wirklich dahintersteckt

Fehlende GTIN / ungültige GTIN
Die Artikelnummer des Herstellers fehlt oder ist falsch übernommen — bei Eigenprodukten und Handelsware unterschiedlich zu lösen. Bei Eigenmarken ist statt einer GTIN das Attribut „identifier_exists" korrekt zu setzen, sonst kippt der ganze Artikel raus.
Nicht übereinstimmender Preis / Verfügbarkeit
Der Preis im Feed weicht vom Preis auf der Produktseite ab. Ursache sind meist Rabatt-Plugins, Brutto-/Netto-Verwechslungen, Staffelpreise oder ein Feed, der seltener aktualisiert wird als der Shop.
Fehlende Versandkosten
Versandeinstellungen im Konto passen nicht zu den tatsächlichen Regeln im Shop — besonders bei Speditionsware, sperrigen Artikeln, Inselzuschlägen und Auslandsversand.
Rückgabebedingungen fehlen
Google verlangt hinterlegte Rückgaberichtlinien. Fehlen sie, werden Produkte eingeschränkt ausgespielt, ohne dass eine klassische Ablehnung erscheint.
Bild zu klein / mit Werbetext
Wasserzeichen, Logos, Störer wie „Sale" oder Rahmen sind nicht zulässig. Auch Platzhalterbilder und zu kleine Auflösungen führen zur Ablehnung.
Fehlender Produkttyp / falsche Google-Kategorie
Die Google-Produktkategorie steuert mit, bei welchen Suchanfragen ein Artikel überhaupt erscheinen kann. Ist sie zu grob oder falsch, läuft Budget in die falschen Suchanfragen.
Richtlinienverstoß / Konto gesperrt
Der ernsteste Fall. Ursachen reichen von fehlenden Angaben im Impressum über abweichende Zahlungs- und Versandinformationen bis zu Produkten in eingeschränkten Kategorien. Hier zählt die richtige Reihenfolge: erst die Ursache beheben, dann Widerspruch einlegen.

Was wir im Feed prüfen

Ein Produktfeed ist eine Tabelle mit festgelegten Spalten. Fehlerhafte oder fehlende Spalten sind die eigentliche Ursache fast aller Shopping-Probleme. Das sehen wir uns Attribut für Attribut an:

  • id, title, description, link, image_link
  • price, sale_price, availability, condition
  • gtin, mpn, brand, identifier_exists
  • google_product_category, product_type
  • shipping, shipping_weight, tax
  • color, size, material, pattern, item_group_id
  • custom_label_0 bis 4 (für die Kampagnensteuerung)

Besonders lohnend ist der Produkttitel. Er ist das wichtigste Feld für die Frage, bei welchen Suchanfragen ein Artikel überhaupt erscheint — und in den meisten Shops steht dort schlicht der interne Artikelname. Marke, Modell, Größe, Farbe und Materialangabe an der richtigen Stelle im Titel verändern die Ausspielung oft deutlicher als jede Gebotsanpassung. Wie man Titel und Beschreibungen sauber aufbaut, steht ausführlich unter Produktbeschreibungen; die Bildanforderungen behandeln wir unter Produktbilder.

Und dann die Frage, die selten gestellt wird: Welche Produkte sollen überhaupt beworben werden?

In fast jedem Shop verbraucht ein kleiner Teil des Sortiments einen großen Teil des Werbebudgets, ohne nennenswert zum Ergebnis beizutragen — Artikel mit dünner Marge, Auslaufware, Zubehör mit hohem Klickpreis. Über custom_label-Felder lassen sich solche Gruppen sauber trennen und in Performance Max gezielt ausschließen oder mit eigenem Budget führen.

Dafür legen wir Kosten und Umsatz je Artikel nebeneinander. Das ist der Teil des Audits, der bei laufenden Kampagnen am schnellsten Geld freisetzt — und der Teil, den ein reiner Feed-Check nicht abdeckt.

Preise & Bedingungen

  • Alle Preise sind Endpreise für die genannte Leistung. Alle Preise sind Endpreise, es kommt keine Umsatzsteuer hinzu.
  • Das Werbebudget ist nicht enthalten — das zahlen Sie weiterhin direkt an Google.
  • Anrechnung: Der Merchant-Center-Check wird bei einem anschließenden Feed- und Shopping-Audit voll angerechnet.
  • „ab 790 €" bei der Fehlerbehebung heißt: Der verbindliche Festpreis steht nach dem Audit fest. Er hängt an der Sortimentsgröße, am Shopsystem und daran, ob die Korrektur im Shop oder über Feed-Regeln möglich ist.
  • Keine Zusicherung von Freischaltungen. Über Ablehnungen und Kontosperren entscheidet allein Google. Wir beheben die Ursache und bereiten den Widerspruch auf.

Passt zusammen mit

Läuft neben Shopping auch Suchwerbung, lohnt der Google-Ads-Check parallel — Feed und Konto haben unterschiedliche Fehlerbilder, treffen aber dasselbe Budget. Wenn die Produkte laufen und trotzdem nichts verkauft wird, liegt es hinter dem Klick: Ursachen dafür sammelt der Ratgeber Warum der Onlineshop nicht läuft. Für Aufbau und Einrichtung eines Shops selbst sind Onlineshop erstellen lassen und Shopify einrichten die passenden Seiten.

Preise

Check, Audit, Fehlerbehebung

Merchant-Center-Check

249 € einmalig

Ergebnis in 48 Stunden (werktags) · wird beim Audit angerechnet

  • Alle aktiven Warnungen & Ablehnungen aufgelistet
  • Abgelehnte Produkte nach Ursache gruppiert
  • Prüfung von GTIN, Marke, Zustand & Produkttyp
  • Abgleich von Preis & Verfügbarkeit mit dem Shop
  • Versand- und Rückgabedaten im Konto
  • Kurzbericht mit priorisierter Reihenfolge
Check anfragen
Kernprodukt

Feed- & Shopping-Audit

590 € einmalig

Ergebnis in 5 Werktagen · für Shopify, WooCommerce, Shopware & eigene Feeds

  • Alles aus dem Merchant-Center-Check
  • Vollständige Feed-Analyse Attribut für Attribut
  • Produkttitel & Kategorien gegen die Suchanfragen geprüft
  • Fehlende Pflicht- und wirksame Zusatzattribute
  • Performance Max: Produktgruppen & Ausschlüsse
  • Produkte mit Werbekosten ohne Umsatz
  • Bilder gegen die Google-Bildrichtlinien geprüft
  • Maßnahmenplan nach Umsatzwirkung sortiert
Audit anfragen

Fehlerbehebung

ab 790 € einmalig

Festpreis nach dem Audit · Aufwand hängt an Sortimentsgröße & Shopsystem

  • Feed-Korrektur im Shopsystem oder über Feed-Regeln
  • Titel- & Attribut-Vorlagen fürs ganze Sortiment
  • Abgelehnte Produkte wieder freibekommen, soweit möglich
  • Versand-, Steuer- & Rückgabedaten korrekt hinterlegen
  • Shopping-/PMax-Kampagnen neu strukturieren
  • Übergabedokument: was geändert wurde und warum
Angebot anfragen

Feed-Überwachung

149 € /Monat

optional im Anschluss · monatlich kündbar

  • Wöchentliche Kontrolle auf neue Ablehnungen
  • Eingriff, bevor Produkte aus der Ausspielung fallen
  • Beobachtung von Preis- und Verfügbarkeitsabweichungen
  • Monatsbericht: aktive Produkte, Fehler, Umsatzanteil
  • Reaktion auf Richtlinienänderungen bei Google
Überwachung anfragen
FAQ

Häufige Fragen

Mein Merchant-Center-Konto ist gesperrt. Bekommt ihr das wieder frei?
Wir sagen bewusst nicht „garantiert". Eine Entsperrung kann niemand zusichern, weil die Entscheidung allein bei Google liegt — wer das verspricht, verspricht etwas, das er nicht in der Hand hat. Was wir tun: die Ursache finden, sie nachweisbar beheben, den Widerspruch sauber aufbereiten und das Verfahren begleiten. In der Mehrzahl der Fälle scheitert ein Widerspruch nicht an Google, sondern daran, dass er eingereicht wird, bevor die Ursache tatsächlich beseitigt ist.
Was braucht ihr von mir?
Zugriff auf das Merchant Center mit Leserechten, bei Shopping-Kampagnen zusätzlich auf Google Ads, und den Feed selbst oder Zugang zum Shopsystem. Für eine Fehlerbehebung im Shop brauchen wir einen eigenen Benutzerzugang, den Sie danach löschen. Nach Ihrem Passwort fragen wir nie.
Funktioniert das mit meinem Shopsystem?
Ja. Wir arbeiten mit Shopify, WooCommerce, Shopware und mit eigenen Feeds aus CSV- oder XML-Dateien. Der Weg unterscheidet sich: Bei Shopify läuft vieles über die Google-App und Feed-Regeln im Merchant Center, bei WooCommerce meist über ein Feed-Plugin, bei Shopware über den Produktexport. Welches System Sie einsetzen, ändert nichts an der Diagnose — nur am Werkzeug für die Korrektur.
Wie viele Produkte kann ich prüfen lassen?
Der Check und das Audit sind unabhängig von der Sortimentsgröße, weil Feed-Fehler in aller Regel als Muster auftreten und nicht bei einzelnen Artikeln: Ein falsch belegtes Attribut betrifft dann sofort tausend Produkte. Bei der Fehlerbehebung spielt die Größe eine Rolle, weil Titel- und Attributregeln fürs gesamte Sortiment greifen müssen — deshalb ist der Preis dort erst nach dem Audit verbindlich.
Was ist der Unterschied zwischen Merchant Center und Google Ads?
Im Merchant Center liegen Ihre Produktdaten: Titel, Preis, Verfügbarkeit, Bilder, Versand. Google Ads gibt das Geld aus. Viele Shop-Probleme, die als Ads-Problem wahrgenommen werden, sind in Wahrheit Datenprobleme: Was im Merchant Center abgelehnt wird, kann in keiner Kampagne erscheinen — egal wie hoch das Gebot ist. Deshalb sehen wir immer zuerst in die Produktdaten.
Lohnt sich Google Shopping bei kleinem Sortiment?
Häufig ja, weil der Wettbewerb bei speziellen Artikeln geringer ist als bei Massenware und die Anzeige Bild und Preis direkt zeigt. Entscheidend ist die Marge: Bei Artikeln mit wenigen Euro Deckungsbeitrag frisst der Klickpreis das Ergebnis auf. Genau das sehen wir uns im Audit an — inklusive der Frage, welche Artikel besser gar nicht beworben werden.
Ihr habt selbst einen Shop?
Der Inhaber von nova.02:media betreibt selbst einen Onlineshop. Abgelehnte Produkte, Feed-Fehler nach einem Shop-Update und Merchant-Center-Warnungen sind hier kein Lehrbuchthema, sondern Alltag im eigenen Betrieb.
Wie geht ihr mit meinen Daten um?
Auf Wunsch schließen wir vor dem ersten Zugriff einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Produktdaten sind in der Regel unkritisch, Bestell- und Kundendaten im Shopsystem sind es nicht — deshalb arbeiten wir bei einer Fehlerbehebung mit einem eigenen Benutzerkonto mit passenden Rechten, nicht mit Ihrem Administratorzugang.

Wie viele Ihrer Produkte laufen gerade wirklich?

Schreiben Sie uns, welches Shopsystem Sie nutzen und wie viele Artikel im Merchant Center als aktiv gemeldet sind. Oft lässt sich schon an diesem Verhältnis erkennen, wo es klemmt — die Einschätzung dazu kostet nichts.

Merchant-Center-Check anfragen → Zum Google-Ads-Check