Shopify & Schnittstellen

Shopify einrichten lassen.

Vom leeren Shop zum verkaufsfertigen Auftritt: Setup, Zahlung, Versand, Steuern und die Anbindung an Ihre bestehenden Systeme — sauber aufgesetzt statt zusammengeklickt.

nova.02 media richtet Shopify-Shops vollständig ein — Theme, Sortiment, Zahlung, Versand, Steuern, Rechtstexte und die Anbindung an Warenwirtschaft, Buchhaltung oder Marktplätze. Deutschlandweit und komplett remote.

Was zu einem verkaufsfertigen Shop gehört

Einen Shopify-Account anzulegen dauert zehn Minuten. Bis daraus ein Shop wird, der verkauft und rechtlich sauber ist, sind es deutlich mehr Schritte — und die meisten davon fallen erst auf, wenn sie fehlen.

  • Theme und Struktur — Auswahl und Anpassung an Ihre Marke, Aufbau der Navigation, Kategorien und Filter.
  • Sortiment — Artikel, Varianten, Bestände, Grundpreise, Kategorien und Kollektionen.
  • Zahlung — Auswahl und Einrichtung der Zahlungsarten, die Ihre Kundschaft erwartet. Fehlt eine gängige Zahlungsart, bricht ein spürbarer Teil der Bestellungen im Checkout ab.
  • Versand — Zonen, Gewichtsstaffeln, Versandkostenfreigrenzen, Anbindung an Versanddienstleister und Etikettendruck.
  • Steuern — korrekte Sätze, Einstellungen für Kleinunternehmer oder Regelbesteuerung, Ausland und Umsatzsteuer-Identifikation bei B2B.
  • Rechtstexte und Einwilligungen — Pflichtangaben, Cookie-Banner, korrekte Preisdarstellung.
  • Messung — Conversion-Tracking, damit Sie später sehen, welche Kanäle Umsatz bringen und welche nur Geld kosten.

Schnittstellen: der Punkt, an dem es teuer wird

Solange ein Shop allein steht, ist alles überschaubar. Sobald Bestellungen in die Buchhaltung, Bestände aus der Warenwirtschaft und Artikel auf Marktplätze müssen, entscheidet die Anbindung darüber, ob der Shop Arbeit spart oder erzeugt.

Typische Verbindungen, die wir einrichten: Warenwirtschaft für Bestände und Artikelstämme, Buchhaltung für Rechnungen und Belege, Versanddienstleister für Etiketten und Sendungsverfolgung, Marktplätze für ein zweites Standbein, sowie E-Mail-Marketing für Warenkorbabbrecher und Bestandskundenpflege.

Der entscheidende Grundsatz dabei: Daten sollen an einer Stelle gepflegt werden und von dort fließen. Wer Bestände in zwei Systemen von Hand nachhält, verkauft irgendwann etwas, das nicht mehr da ist — und das kostet mehr als jede Schnittstelle.

Was Sie liefern sollten

Damit es zügig geht, brauchen wir von Ihnen: die Artikelliste mit Preisen und Varianten, Produktbilder, Angaben zu Versand und Zahlung, Ihre Rechtstexte und die Zugänge zu vorhandenen Systemen. Fehlen Bilder oder Texte, übernehmen wir das — mehr dazu unter Produktbilder und Produktbeschreibungen.

Nach dem Start

Ein eingerichteter Shop ist der Anfang, nicht das Ziel. Damit Bestellungen kommen, braucht es Sichtbarkeit und einen Bestellprozess, der nicht abbricht. Wir richten die Grundoptimierung für Suchmaschinen von Anfang an mit ein und schauen uns nach einigen Wochen an, wo Besucher aussteigen — bei Shops liegt der größte Hebel fast immer zwischen Warenkorb und Kasse.

Für die laufende Betreuung gibt es zwei Wege: Sie pflegen selbst, wofür Sie zur Übergabe eine Einweisung bekommen, oder Sie geben es ab. Zur Sichtbarkeit passen SEO und Google Shopping, zur Umsatzsteigerung ohne mehr Werbebudget die Conversion-Optimierung.

FAQ

Häufige Fragen

Shopify oder WooCommerce — was ist besser?
Es kommt darauf an, was Sie bereits haben. Shopify nimmt Ihnen Technik, Updates und Sicherheit vollständig ab, kostet dafür monatlich und rechnet bei manchen Zahlungsarten mit. WooCommerce lohnt sich, wenn eine WordPress-Website existiert und der Shop dort andocken soll — mehr Freiheit, dafür tragen Sie Wartung und Sicherheit selbst. Für die meisten Einsteiger im Handel ist Shopify die ruhigere Wahl.
Was kostet Shopify laufend?
Die Grundgebühr zahlen Sie direkt an Shopify, dazu kommen Transaktionsgebühren des Zahlungsanbieters. Höhere Tarife wie Shopify Plus lohnen sich erst bei erheblichem Volumen — darauf weisen wir hin, statt Ihnen unnötige laufende Kosten zu verkaufen. Unsere Leistung ist die einmalige Einrichtung; den Preis dafür nennen wir nach einem kurzen Gespräch über Umfang und Sortiment.
Könnt ihr meine Warenwirtschaft anbinden?
In der Regel ja. Für die gängigen Systeme gibt es Schnittstellen oder Verbindungsdienste; wo keine offizielle Anbindung existiert, findet sich meist ein praktikabler Weg über Import und Export. Was nicht sauber geht, sagen wir vorher — wir bauen keine fragile Konstruktion, die beim nächsten Update auseinanderfällt.
Übernehmt ihr auch die Artikeldaten aus meinem alten Shop?
Ja, sofern die Struktur im Altsystem einigermaßen sauber ist. Artikelstämme, Bilder, Varianten und Kundendaten lassen sich migrieren. Bei chaotischen Datenbeständen ist der Import allerdings oft teurer als das saubere Neuanlegen — das sehen wir uns vorher an und sagen Ihnen ehrlich, was wirtschaftlicher ist.
Ist der Shop damit rechtssicher?
Wir richten die Pflichtbestandteile ein: Impressum, Datenschutzerklärung, Widerrufsbelehrung, AGB-Einbindung, Preisangaben inklusive Versandkosten, Cookie-Einwilligung und die Kennzeichnung von Grundpreisen. Für die inhaltliche Prüfung Ihrer Rechtstexte sollten Sie einen Fachanwalt hinzuziehen — im Onlinehandel wird abgemahnt, und das ist keine Stelle zum Sparen.
Wie lange dauert die Einrichtung?
Bei vorliegenden Artikeldaten, Bildern und Texten sind ein bis drei Wochen realistisch. Der Engpass ist fast nie die Technik, sondern der Inhalt: Produktbeschreibungen, Fotos und die Entscheidungen zu Versandkosten und Zahlungsarten brauchen bei den meisten Händlern mehr Zeit als das Setup selbst.

Shop geplant oder halb fertig?

Erzählen Sie kurz, was Sie verkaufen und welche Systeme im Haus sind. Wir sagen Ihnen, was das Setup umfasst und was es kostet.

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