Produktbilder, die verkaufen.
Aus Ihren vorhandenen Aufnahmen machen wir saubere Shop-Bilder: freigestellt, einheitlich, schnell ladend — und auf Wunsch stimmungsvolle Szenenbilder, die zeigen, wie das Produkt im Einsatz wirkt.
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- 5,0 20 Google-Bewertungen
- Seit 2002inhabergeführt
- 1.600+Projekte
- 100 %remote, deutschlandweit
Das Wichtigste in Kürze
nova.02 media bereitet Produktbilder für Onlineshops auf — freistellen, retuschieren, vereinheitlichen und Szenenbilder erzeugen, aus Ihrem vorhandenen Material. Ohne Fotoshooting, vollständig remote, in shopfertigen Formaten.
Inhalt dieser Seite 14 Abschnitte
- 01Produktbilder erstellen lassen: Bearbeitung statt Fotoshooting
- 02Professionelle Produktfotografie oder Nachbearbeitung – was brauchen Sie?
- 03Bilder verkaufen, bevor der Text gelesen wird
- 04Was wir machen
- 05Packshots und Amazon-Vorgaben
- 06Was hochwertige Produktbilder ausmacht
- 07Was Produktfotos kosten: Bearbeitung oder neues Shooting?
- 08Wo die Grenze liegt
- 09Was gute Produktbilder erfüllen sollten
- 10So bekommen Sie brauchbares Ausgangsmaterial
- 11Bilder und Ladezeit
- 12Bildanforderungen für Google Shopping
- 13Passend dazu
Produktbilder erstellen lassen: Bearbeitung statt Fotoshooting
Wer neue Shop-Bilder braucht, denkt meist zuerst an ein Fotoshooting. Bei uns läuft es anders: Sie liefern vorhandene Produktfotos — vom Hersteller, von einem früheren Shooting oder selbst mit dem Handy aufgenommen —, und wir erstellen daraus einheitliche Bilder, die hochwertig und professionell wirken. Aus einem einzelnen scharfen Produktfoto entstehen so der Freisteller für die Produktseite, der Zuschnitt für die Kategorieübersicht und auf Wunsch ein Szenenbild.
Im E-Commerce sind Bilder der Content, den Kunden zuerst wahrnehmen. Die Bearbeitung vorhandener Aufnahmen ist in der Regel schneller und günstiger als neue Aufnahmen, setzt aber voraus, dass das Ausgangsmaterial trägt. Ob das bei Ihren Produktfotos der Fall ist, sagen wir Ihnen nach einem Blick auf ein paar Beispiele — bevor Kosten entstehen.
Professionelle Produktfotografie oder Nachbearbeitung – was brauchen Sie?
Bei der klassischen Produktfotografie fotografiert ein Produktfotograf Ihre Artikel mit kontrollierter Ausleuchtung im Studio, damit jedes Detail sauber sichtbar wird. Produktfotos machen lassen ist der richtige Weg, wenn noch gar keine brauchbaren Aufnahmen existieren oder wenn Glanz, Struktur und Material eine sehr genaue Lichtführung verlangen. Dafür sind wir nicht die richtige Adresse, denn wir fotografieren nicht selbst.
Unsere Arbeit setzt danach an: Vorhandene Produktfotos werden freigestellt, retuschiert, farblich korrigiert und vereinheitlicht, damit das Produkt ansprechend und zugleich farbtreu wirkt. Für viele Händler ist das der größere Hebel, denn die Aufnahmen sind oft vorhanden — sie sind nur uneinheitlich, haben unruhige Hintergründe oder passen nicht zu den Vorgaben der Marktplätze. Beides schließt sich nicht aus: Auch Bilder aus einer professionellen Produktfotografie gehen häufig noch durch eine Nachbearbeitung, bevor sie im Onlineshop landen.
Bilder verkaufen, bevor der Text gelesen wird
Im Onlineshop entscheidet sich in Sekunden, ob jemand weiterliest. Das Bild ist dabei das Erste und oft das Einzige, was betrachtet wird. Ein schlecht ausgeleuchtetes Foto mit Schatten auf dem Küchentisch signalisiert nicht Sparsamkeit, sondern Unsicherheit — und Unsicherheit führt nicht zum Kauf.
Dazu kommt die Wirkung im Vergleich: In Kategorieseiten, bei Google Shopping und auf Marktplätzen stehen Ihre Bilder direkt neben denen der Mitbewerber. Uneinheitliche Aufnahmen mit unterschiedlichen Hintergründen und Größen fallen dort sofort negativ auf, selbst wenn das Produkt besser ist.
Was wir machen
- Freistellen — Produkt sauber vom Hintergrund lösen, weiß oder transparent, mit ordentlichen Kanten auch bei schwierigen Motiven.
- Retusche — Staub, Kratzer, störende Spiegelungen und kleine Mängel entfernen, ohne das Produkt zu verfälschen.
- Vereinheitlichen — gleiche Ausrichtung, gleicher Abstand zum Rand, gleiche Farbtemperatur über das ganze Sortiment. Das ist der Punkt, der einen Shop professionell wirken lässt.
- Szenenbilder — das Produkt in einer passenden Umgebung zeigen, damit Größe und Einsatz erkennbar werden. Erzeugt am Rechner, ohne Shooting.
- Zuschnitte — alle Formate, die Sie brauchen: Shop, Kategorieseite, Marktplatz, Social Media, Anzeigen.
- Optimierung — moderne Bildformate und passende Größen, damit die Ladezeit nicht leidet.
Packshots und Amazon-Vorgaben
Der Fachbegriff für das freigestellte Produktbild vor neutralem Hintergrund lautet Packshot. Er ist das Arbeitspferd im Onlinehandel: Hauptbild im Shop, Kachel in der Kategorieübersicht, Anzeigenmotiv bei Google Shopping. Ein sauberer Packshot mit gleichmäßiger Ausleuchtung und exakten Kanten wirkt in all diesen Zusammenhängen — ein halbherzig freigestelltes Bild fällt überall auf.
Wer über Amazon verkauft, hat zusätzlich feste Vorgaben. Das Hauptbild verlangt reinen weißen Hintergrund, das Produkt muss einen bestimmten Anteil der Bildfläche einnehmen, und Zusätze wie Text, Rahmen oder Wasserzeichen sind dort nicht erlaubt. Auf den Folgeplätzen ist dagegen mehr möglich — Anwendungsbilder, Detailaufnahmen, Bilder mit Maßangaben. Wir liefern die Sätze passend getrennt, damit Sie nicht bei jedem Upload nachbessern müssen.
Was wir dabei nicht sind: Produktfotografen. Wir haben kein Studio und machen keine Aufnahmen vor Ort. Wenn Ihr Ausgangsmaterial nicht trägt, brauchen Sie eine professionelle Produktfotografie — das sagen wir Ihnen, statt Ihnen Bearbeitung zu verkaufen, die das Problem nicht löst.
Amazon Produktbilder erstellen aus vorhandenen Produktfotos
Für Amazon Produktfotos gilt: Die Aufnahmen liefern Sie, wir bereiten sie für das Listing auf. Das Hauptbild wird professionell freigestellt und auf reinen weißen Hintergrund gesetzt, die weiteren Bildplätze nutzen wir für Detailansichten, Anwendungsbilder und Bilder mit Maßangaben. Ob Sie selbst versenden oder Amazon FBA nutzen, ändert an den Bildanforderungen nichts. Viele Händler verwenden dieselben Sätze an Produktbildern für eBay und Amazon parallel — wir liefern die Zuschnitte dafür getrennt. Da Amazon seine Richtlinien anpasst, richten wir uns jeweils nach dem aktuellen Stand.
Was hochwertige Produktbilder ausmacht
Drei Dinge unterscheiden ansprechende Shop-Bilder von durchschnittlichen. Erstens die Gleichmäßigkeit: gleiche Ausrichtung, gleicher Abstand zum Rand, gleiche Farbtemperatur über das ganze Sortiment. In der Kategorieübersicht wirkt das sofort — ein Shop mit einheitlichen Bildern sieht wertiger aus, ohne dass Kunden benennen könnten, warum.
Zweitens die Farbtreue. Ein Produkt, das im Bild kräftiger wirkt als in der Realität, erzeugt Retouren. Wir korrigieren Farbstiche und Belichtung, ohne das Produkt schönzufärben — im Online-Shop ist eine Retoure teurer als jeder gewonnene Klick.
Drittens die Vollständigkeit: mehrere Ansichten, mindestens ein Bild mit erkennbarer Größenrelation und Detailaufnahmen der kaufentscheidenden Stellen. Bei Textilien und Möbeln entscheidet die Anwendungsansicht regelmäßig mehr als der Packshot.
Was Produktfotos kosten: Bearbeitung oder neues Shooting?
Die Kosten hängen am Aufwand pro Bild. Einfaches Freistellen und Vereinheitlichen liegt deutlich unter aufwendigem Retuschieren oder erzeugten Szenenbildern, und bei größeren Stückzahlen sinkt der Preis pro Motiv. Einen konkreten Preis nennen wir, sobald wir Beispielbilder und die Anzahl kennen.
Zum Vergleich: Wer neue Produktfotos erstellen lässt, bezahlt zusätzlich Studio, Aufbau, Fotograf und Versand der Ware — und braucht danach meist trotzdem eine Nachbearbeitung. Sind brauchbare Aufnahmen vorhanden, ist die Bearbeitung deshalb fast immer der wirtschaftlichere Weg zu hochwertigen Produktfotos. Fehlen sie, ist ein Shooting die bessere Investition. Beides ehrlich gegeneinander abzuwägen, gehört für uns zur Beratung.
Wo die Grenze liegt
Wir sind ehrlich mit dem, was geht. Aus einem unscharfen Bild wird kein scharfes. Glänzende oder verspiegelte Oberflächen, bei denen sich der halbe Raum im Produkt abbildet, lassen sich nur begrenzt retten. Und wenn wesentliche Teile eines Produkts auf keiner Aufnahme zu sehen sind, hilft keine Bearbeitung — dann brauchen Sie neue Fotos.
Schicken Sie uns deshalb vorab ein paar Beispiele. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, welche Bilder tragen und wo eine Neuaufnahme nötig ist. Das ist unangenehmer als ein pauschales Ja, spart Ihnen aber Geld für Bearbeitung, die am Ende nicht überzeugt.
Was gute Produktbilder erfüllen sollten
Als Faustregel gilt: mehrere Ansichten pro Artikel, mindestens ein Bild mit erkennbarer Größenrelation, Detailaufnahmen der Stellen, die für die Kaufentscheidung wichtig sind, und ein Bild, das die Anwendung zeigt. Bei Kleidung und Möbeln entscheidet die Anwendungsansicht oft mehr als das Freistellerbild.
Marktplätze haben zusätzlich eigene Vorgaben — Amazon etwa verlangt für das Hauptbild reinen weißen Hintergrund und einen bestimmten Anteil, den das Produkt einnehmen muss. Wir liefern passend dazu, wenn Sie dort verkaufen.
So bekommen Sie brauchbares Ausgangsmaterial
Wenn Sie selbst fotografieren, entscheidet die Aufnahme über das, was wir daraus machen können. Vier Punkte bringen den größten Unterschied, und keiner davon kostet Geld.
- Licht statt Blitz. Tageslicht am Fenster, aber nicht in direkter Sonne. Der eingebaute Blitz erzeugt harte Schatten und Spiegelungen, die sich kaum entfernen lassen.
- Ruhiger Hintergrund. Eine weiße Wand, ein Bogen Papier, eine helle Tischplatte. Je klarer die Kante zwischen Produkt und Hintergrund, desto sauberer der Freisteller.
- Kamera ruhig halten. Unschärfe ist der einzige Fehler, den wir nicht beheben können. Ein Stativ oder eine Auflage genügt.
- Mehrere Winkel. Vorderseite, Rückseite, Seitenansicht, Detail. Lieber zehn Aufnahmen zu viel als eine zu wenig — die Auswahl treffen wir.
Bei glänzenden oder verspiegelten Oberflächen hilft es, sich selbst und die Umgebung nicht im Produkt zu spiegeln — größerer Abstand, seitliches Licht, notfalls ein weißes Tuch als Reflexionsfläche. Diese fünf Minuten Vorbereitung sparen später deutlich mehr Bearbeitungsaufwand, als sie kosten.
Bilder und Ladezeit
In den meisten Onlineshops machen Produktbilder den größten Teil der übertragenen Datenmenge aus. Werden sie unkomprimiert und in Originalgröße ausgeliefert, bremsen sie die Seite spürbar — besonders auf Kategorieseiten mit vielen Kacheln und besonders im Mobilfunknetz.
Wir liefern deshalb grundsätzlich in modernen, komprimierten Formaten und in den Größen, die tatsächlich gebraucht werden. Der Qualitätsverlust ist bei richtiger Einstellung nicht sichtbar, der Unterschied bei der Ladezeit dagegen deutlich. Dazu gehören korrekte Breiten- und Höhenangaben, damit beim Laden nichts verspringt — das ist einer der drei Werte, die Google als Core Web Vitals misst.
Wenn Ihr Shop bereits mit unoptimierten Bildern läuft, lässt sich das nachträglich beheben. Häufig ist das der schnellste einzelne Schritt zu einer schnelleren Seite — mehr dazu unter Ladezeit-Optimierung.
Bildanforderungen für Google Shopping
Wer seine Produkte über Google Shopping bewirbt, hat zusätzliche Vorgaben: keine Wasserzeichen, keine Logos, keine Störer wie „Sale" oder „Neu", keine Rahmen, ausreichende Auflösung und kein Platzhalterbild. Verstöße führen zur Ablehnung des Artikels — und ein abgelehnter Artikel erscheint in keiner Kampagne, egal wie hoch das Gebot ist. Betroffen sind meist nicht einzelne Bilder, sondern ganze Kategorien, weil dasselbe Muster auf hunderte Artikel angewendet wurde. Wie man solche Ablehnungen findet und behebt, steht unter Google Merchant Center & Shopping.
Passend dazu
Gute Bilder ohne Text verkaufen genauso wenig wie umgekehrt. Zur vollständigen Produktseite gehören Produktbeschreibungen, ein sauber eingerichteter Shop und schnelle Ladezeiten. Für bewegte Darstellung Ihrer Produkte gibt es außerdem Produktvideos — ebenfalls ohne Dreh, aus Ihrem Bildmaterial.
Kundenstimmen
„Von Webdesign bis SEO-Optimierung: perfekte Umsetzung – sehr kompetent, einfach und vertrauensvoll. Es werden keine Wünsche offengelassen, alles wird schnellstmöglich umgesetzt. Preis-Leistung TOP. Kann ich nur positiv weiterempfehlen.“
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Häufige Fragen
Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns — per E-Mail oder über das Formular.
Macht ihr auch Fotoaufnahmen vor Ort?
Reichen Handyfotos als Ausgangsmaterial?
Was kostet die Bearbeitung?
Erzeugt ihr Produktbilder mit KI?
Bereitet ihr Produktfotos für Amazon auf?
In welchem Format bekomme ich die Bilder?
Warum sind Bildgrößen so wichtig?
Wie sieht Ihr Bildmaterial aus?
Schicken Sie uns ein paar Beispielaufnahmen. Wir sagen Ihnen ehrlich, was sich daraus machen lässt und wo ein echtes Foto nötig wäre.