Sales Funnel

Sales Funnel erstellen: mehrstufig und messbar.

Die meisten Interessenten kaufen nicht beim ersten Besuch. Ein Funnel fängt sie auf, hält den Kontakt und führt sie Schritt für Schritt zur Anfrage — automatisiert und nachvollziehbar.

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Sales Funnel aufbauen - mehrstufige Strecke von Kontakt bis Anfrage

Das Wichtigste in Kürze

nova.02 media baut mehrstufige Sales Funnels — von der Landingpage über Lead-Magnet und E-Mail-Strecke bis zum Tracking, das zeigt, wo Interessenten aussteigen. Aufbau zum Festpreis, laufende Optimierung monatlich kündbar.

Inhalt dieser Seite 15 Abschnitte
  1. 01Warum der erste Besuch selten zur Anfrage führt
  2. 02Die Stufen und was sie leisten
  3. 03Sales Funnel erstellen: Schritt für Schritt
  4. 04Verkaufstrichter, Marketing Funnel, Customer Journey — dasselbe in drei Worten?
  5. 05Die drei Stufen der Kaufentscheidung
  6. 06Automatisieren, wo es sinnvoll ist
  7. 07Funnel Builder oder eigenes Tool? Die Technik dahinter
  8. 08Inhalte als Treibstoff
  9. 09Der Teil, der über Erfolg entscheidet: Messung
    1. Die KPIs, auf die es ankommt
  10. 10Ein Beispiel, wie das konkret aussieht
  11. 11Was der Aufbau von Ihnen verlangt
  12. 12Was wir nicht machen
  13. 13Die häufigsten Gründe, warum Funnels nicht funktionieren
  14. 14Womit das zusammenhängt

Warum der erste Besuch selten zur Anfrage führt

Bei erklärungsbedürftigen Angeboten entscheidet fast niemand sofort. Menschen informieren sich, vergleichen, schieben auf, sprechen mit dem Partner oder dem Geschäftsführer. Zwischen dem ersten Kontakt und der Anfrage liegen häufig Wochen und mehrere Berührungspunkte.

Die meisten Websites sind darauf nicht eingerichtet. Sie bieten genau zwei Möglichkeiten: jetzt anfragen oder weg sein. Wer nicht bereit ist, fällt aus dem Prozess — und kommt in aller Regel nicht zurück, weil er den Namen bis dahin vergessen hat. Genau diese Lücke schließt ein Funnel.

Die Stufen und was sie leisten

  1. Aufmerksamkeit. Menschen kommen über Suche, Anzeigen, Social Media oder Empfehlung. Hier geht es nur darum, das richtige Publikum zu erreichen — nicht möglichst viele.
  2. Landingpage. Eine Seite mit einem Ziel und ohne Ablenkung. Kein Menü, das wegführt, ein klares Versprechen, ein Formular. Mehr dazu unter Conversion-Optimierung.
  3. Der kleine Schritt. Statt sofort das Erstgespräch zu verlangen, ein niedrigschwelliges Angebot: Checkliste, Kalkulationsbeispiel, Leitfaden, Kurz-Analyse. Wer das nimmt, ist identifizierbar und ansprechbar.
  4. Die Strecke. Drei bis fünf E-Mails über zwei bis drei Wochen, die Vertrauen aufbauen statt zu drängen: Wie läuft die Zusammenarbeit ab, was kostet es typischerweise, welche Fehler machen andere, wie sah ein vergleichbarer Fall aus.
  5. Das Angebot. Erst jetzt der eigentliche Abschluss — Erstgespräch, Termin, Kalkulation.
  6. Nachfassen. Wer nicht reagiert, ist nicht verloren. Eine Erinnerung nach einigen Tagen und ein Reaktivierungsversuch nach Wochen holen einen erheblichen Teil zurück.
Laptop mit einer Landingpage samt Formular, daneben eine handgezeichnete Trichterskizze mit vier Stufen
Der Funnel entsteht zuerst auf Papier: Welche Stufe, welches Versprechen, welcher nächste Schritt. Erst danach wird die Landingpage gebaut.

Sales Funnel erstellen: Schritt für Schritt

Ein Sales Funnel bildet ab, welche verschiedenen Phasen potenzielle Kunden bis zur Kaufentscheidung durchlaufen. Ob Sie den Funnel selbst aufbauen oder die Erstellung abgeben — die Reihenfolge ist immer dieselbe. Wer mit dem Tool anfängt statt mit der Zielgruppe, baut eine Strecke, die technisch läuft und trotzdem niemanden überzeugt.

  1. Zielgruppe und Angebot schärfen. Für wen ist Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung gedacht, welches Problem löst sie, und was hält einen Interessenten bisher von der Anfrage ab?
  2. Verkaufsprozess skizzieren. Welche Fragen hat jemand vor der Kaufentscheidung, in welcher Reihenfolge — und wo endet heute der Kontakt?
  3. Lead-Magnet erstellen. Ein Angebot mit echtem Nutzen, das der Interessent kostenlos bekommt: Checkliste, Leitfaden, Kalkulationsbeispiel, Webinare oder bei Software eine kostenlose Testversion.
  4. Landingpage erstellen. Eine Seite, ein Versprechen, ein Formular — ohne Menü, das wegführt.
  5. E-Mail-Strecke erstellen und automatisieren. Drei bis fünf E-Mails, die Vertrauen aufbauen und zum nächsten Schritt führen.
  6. Tracking und KPIs festlegen. Jeder Übergang wird gemessen, damit sichtbar wird, wo Leads verloren gehen.
  7. Kontinuierlich optimieren. Den Sales Funnel optimieren heißt: die schwächste einzelne Phase zuerst verbessern, dann die nächste. So wird aus demselben Zulauf über die Monate mehr Umsatz.

Verkaufstrichter, Marketing Funnel, Customer Journey — dasselbe in drei Worten?

Die Begriffe werden durcheinander verwendet, meinen aber unterschiedliche Blickwinkel auf dieselbe Sache. Der Verkaufstrichter beschreibt die Sicht des Anbieters: Oben viele Interessenten, unten wenige Abschlüsse. Die Customer Journey oder Kundenreise beschreibt dasselbe aus Sicht des Kunden — von der ersten Wahrnehmung eines Problems bis zur Entscheidung. Der Marketing Funnel ist die praktische Umsetzung: welche Maßnahme auf welcher Stufe greift. Begriffe wie Lead Funnel oder Conversion Funnel beschreiben Ausschnitte desselben Trichters — den Weg bis zum Kontakt beziehungsweise bis zur Conversion.

Praktisch relevant ist der Perspektivwechsel. Wer den Trichter aus Anbietersicht baut, landet bei Werbedruck: mehr Anzeigen, mehr Mails, mehr Nachfassen. Wer ihn aus Sicht der Kundenreise denkt, fragt zuerst, welche Information an welcher Stelle fehlt — und liefert genau die. Das zweite funktioniert besser und fühlt sich für alle Beteiligten angenehmer an.

Die drei Stufen der Kaufentscheidung

Jede Phase des Sales Funnels hat eine eigene Aufgabe. Vereinfacht lassen sich drei Phasen unterscheiden.

Oben im Trichter (Top of the Funnel) steht jemand, der sein Problem gerade erst wahrnimmt. „Mein Dach ist undicht" — noch keine Entscheidung für eine Lösung. Hier greifen Inhalte, die erklären und einordnen: Ratgeber, Checklisten, Beispielrechnungen. Verkaufen wäre hier verfrüht.

In der Mitte (Middle of the Funnel) vergleicht jemand Lösungen und Anbieter. Jetzt zählen Vergleiche, Ablaufbeschreibungen, Referenzen und Preisrahmen. Wer hier keine Orientierung gibt, wird aussortiert — nicht weil er zu teuer ist, sondern weil er unklar bleibt.

Unten (Bottom of the Funnel) steht die Entscheidung. Hier braucht es Angebot, Termin, Kontaktmöglichkeit und die letzten Sicherheiten: Wer macht das, was kostet es, wie lange dauert es, was passiert, wenn etwas schiefgeht.

Der häufigste Fehler ist, alles gleichzeitig zu machen — den Ratgeber mit einem Verkaufsangebot zu beenden oder umgekehrt auf der Angebotsseite noch zu erklären. Jede Stufe hat eine Aufgabe, und die nächste ergibt sich daraus.

Automatisieren, wo es sinnvoll ist

Der wirtschaftliche Reiz eines Funnels liegt darin, dass er ohne tägliche Arbeit läuft. Automatisiert werden sollten die wiederkehrenden Schritte: die Bestätigung nach dem Eintrag, die Auslieferung des Lead-Magneten, die Mailstrecke, die Erinnerung an ein offenes Angebot, die Reaktivierung nach Wochen ohne Reaktion.

Wo Automatisierung schadet, ist beim eigentlichen Gespräch. Eine persönliche Antwort auf eine konkrete Frage schlägt jede noch so ausgefeilte Strecke — und Interessenten merken sofort, wenn sie an einen Automaten geraten sind. Die Regel, die sich bewährt hat: Automatisieren bis zum Punkt, an dem echtes Interesse erkennbar wird. Ab da übernimmt ein Mensch.

Wenn Sie ein CRM einsetzen, binden wir es an, damit Leads dort landen statt in einem separaten Tool. Wer noch keines hat, braucht am Anfang auch keines — eine saubere Liste im E-Mail-Tool reicht, bis das Volumen es rechtfertigt.

Funnel Builder oder eigenes Tool? Die Technik dahinter

Um einen Sales Funnel zu erstellen, braucht es weniger Tools, als Anbieter von Funnel-Buildern vermuten lassen. Die Grundausstattung besteht aus drei Bausteinen: einer Landingpage, einem E-Mail-Tool mit Automationen und einem sauberen Tracking. Viele E-Mail-Tools lassen sich für den Start sogar kostenlos nutzen. Ein Funnel Builder bündelt das in einer Oberfläche und ist praktisch, wenn Sie viele Strecken parallel testen. Für die meisten Betriebe ist die Kombination aus eigener Website und bewährtem E-Mail-Tool die robustere Lösung: Die Seiten liegen auf Ihrer Domain, zahlen auf Ihre Sichtbarkeit ein, und Sie sind nicht an eine Plattform gebunden.

Kommt ein CRM hinzu, verbindet der Funnel Marketing und Vertrieb: Qualifizierte Leads landen mit ihrem Verlauf direkt dort, und Ihr Team sieht, welche Mails gelesen und welche Inhalte heruntergeladen wurden, bevor es zum Telefon greift.

Inhalte als Treibstoff

Ein Funnel ohne Inhalte ist ein leeres Rohr. Was oben hineinkommt, entsteht in aller Regel über Content-Marketing: Beiträge, die die Fragen der oberen Stufe beantworten und Menschen überhaupt erst auf Sie aufmerksam machen. Diese Inhalte arbeiten doppelt — sie bringen organischen Traffic und liefern gleichzeitig das Material für Lead-Magnet und Mailstrecke. Content Marketing und Funnel gehören deshalb zusammen: Das eine sorgt für mehr Leads, das andere dafür, dass sie konvertieren. Blogbeiträge, Ratgeber und Videos sind dabei die klassischen Bausteine des Inbound Marketing — Menschen finden Sie, statt dass Sie ihnen hinterherlaufen.

Für die Kundenbindung nach dem Abschluss gilt dasselbe Prinzip in umgekehrter Richtung: Wer nach dem Auftrag in Kontakt bleibt, bekommt Folgeaufträge und Empfehlungen. Das ist der Teil des Trichters, den die meisten weglassen — dabei ist er der günstigste.

Der Teil, der über Erfolg entscheidet: Messung

Ein Funnel ohne Messung ist Bauchgefühl mit Extraschritten. Entscheidend ist zu wissen, wie viele Menschen von einer Stufe zur nächsten kommen — und wo sie abspringen. Erst diese Zahlen sagen, wo nachzubessern ist.

Typische Erkenntnisse aus der Praxis: Die Landingpage konvertiert gut, aber die erste E-Mail wird kaum geöffnet — dann liegt es an Betreffzeile oder Zeitpunkt. Oder die Strecke läuft sauber, aber niemand bucht das Erstgespräch — dann ist der Sprung zu groß und es fehlt eine Zwischenstufe. Ohne Messung würde man in beiden Fällen an der falschen Stelle arbeiten.

Die KPIs, auf die es ankommt

  • Conversion Rate der Landingpage: Wie viele Besucher tragen sich ein?
  • Öffnungs- und Klickrate der E-Mails: Wird die Strecke gelesen, und führt sie weiter?
  • Kosten pro Lead: Was kostet ein Kontakt über Anzeigen oder Inhalte?
  • Quote vom Lead zum Gespräch: Wie viele Leads buchen einen Termin oder fragen an?
  • Abschlussquote und Umsatz je Lead: Wie viele Interessenten werden am Ende des Funnels zahlende Kunden, und was bringt ein Kontakt tatsächlich ein?

So wird jede Stufe messbar — und Sie sehen, ob sich der Aufwand für Ihre Produkte oder Dienstleistungen rechnet.

Wir richten das Tracking so ein, dass Sie diese Übergänge sehen, und liefern monatlich einen Bericht mit den Zahlen und der Empfehlung für den nächsten Schritt.

Ein Beispiel, wie das konkret aussieht

Nehmen wir einen Betrieb für energetische Sanierung. Der durchschnittliche Auftragswert liegt im fünfstelligen Bereich, die Entscheidung dauert Monate, und Interessenten holen mehrere Angebote ein. Ein einstufiger Weg — Website, Kontaktformular, hoffen — verschenkt hier den größten Teil der Nachfrage.

Der Funnel dazu könnte so aussehen: Oben ein Ratgeberartikel zur Frage, welche Sanierungsmaßnahmen sich zuerst rechnen. Wer ihn liest, bekommt eine Checkliste zur Bestandsaufnahme des eigenen Hauses angeboten — dafür die E-Mail-Adresse. In den folgenden zwei Wochen kommen vier Mails: wie eine Bestandsaufnahme abläuft, mit welchen Kosten realistisch zu rechnen ist, welche Förderungen infrage kommen, wie ein abgeschlossenes Projekt aussah. Erst danach die Einladung zum kostenlosen Vor-Ort-Termin.

Wer nicht reagiert, bekommt nach zehn Tagen eine Erinnerung mit einer konkreten Frage, und nach zwei Monaten eine letzte Mail mit einem neuen Anlass — etwa geänderte Förderbedingungen. Der Aufwand entsteht einmal; danach läuft die Strecke für jeden neuen Kontakt automatisch.

Der wirtschaftliche Punkt dabei: Von hundert Menschen, die den Ratgeber lesen, wären vielleicht zwei sofort zu einer Anfrage bereit gewesen. Über die Strecke kommen über Wochen deutlich mehr zusammen — dieselbe Nachfrage, nur nicht weggeworfen.

Was der Aufbau von Ihnen verlangt

Ein Funnel lässt sich nicht vollständig auslagern, und das sollte man vorher wissen. Der fachliche Inhalt kommt von Ihnen: Welche Fragen stellen Kunden immer wieder, welche Fehler machen sie, wie läuft ein typisches Projekt ab. Wir bringen das in Form, aber erfinden können wir es nicht — und ein Funnel aus allgemeinen Aussagen funktioniert nicht.

Realistisch sind zwei bis drei Termine à einer Stunde für die Inhalte, dazu die Freigabe der Texte. Danach übernehmen wir Aufbau, Technik und Tracking. Für die laufende Optimierung reicht ein kurzer monatlicher Austausch über die Zahlen.

Was wir nicht machen

Keine künstlichen Countdown-Uhren, die bei jedem Neuladen wieder von vorn beginnen. Keine erfundenen Verfügbarkeiten, keine „nur noch 2 Plätze frei", wenn das nicht stimmt. Solche Mittel steigern kurzfristig die Abschlüsse und beschädigen dauerhaft das Vertrauen — besonders in Branchen, in denen man sich kennt und weiterempfiehlt.

Ebenso wenig bauen wir Funnels für Angebote, die keinen Funnel brauchen. Wenn Ihre Kundschaft direkt anruft und kauft, wäre eine mehrstufige Strecke eine Hürde statt einer Hilfe. Das sagen wir im Erstgespräch offen — auch wenn dann kein Auftrag daraus wird.

Die häufigsten Gründe, warum Funnels nicht funktionieren

  • Der Lead-Magnet löst kein Problem. Eine Broschüre über das eigene Unternehmen ist kein Anreiz, seine Adresse herzugeben. Was funktioniert, spart Arbeit oder gibt Sicherheit: Checkliste, Beispielkalkulation, Vergleich.
  • Zu früh verkauft. Wer in der ersten Mail nach dem Download bereits ein Angebot schickt, verliert die Mehrheit. Erst Nutzen liefern, dann fragen.
  • Zu wenig Geduld. Nach drei Wochen abzubrechen ignoriert die tatsächliche Entscheidungsdauer. Bei erklärungsbedürftigen Leistungen vergehen Wochen bis Monate.
  • Keine Messung. Ohne Zahlen an den Übergängen wird an der falschen Stelle nachgebessert — meist an der Landingpage, obwohl das Problem in der Mailstrecke liegt.
  • Der Funnel passt nicht zum Angebot. Bei Spontankäufen und kleinen Beträgen ist jede Zwischenstufe eine Hürde.

Womit das zusammenhängt

Ein Funnel ist kein eigenständiges Produkt, sondern verbindet Bausteine, die es einzeln auch gibt: die Landingpage-Optimierung, das E-Mail-Marketing für die Strecke, Google Ads oder Meta Ads für den Zulauf und Inhalte als Grundlage für den Lead-Magneten. Wenn Sie bereits einzelne Teile haben, bauen wir darauf auf, statt bei null anzufangen. Welche Kombination zu Ihrer Dienstleistung passt, klären wir im Erstgespräch.

Kundenstimmen

5,020 Bewertungen bei Google

★★★★★

„Von Webdesign bis SEO-Optimierung: perfekte Umsetzung – sehr kompetent, einfach und vertrauensvoll. Es werden keine Wünsche offengelassen, alles wird schnellstmöglich umgesetzt. Preis-Leistung TOP. Kann ich nur positiv weiterempfehlen.“

Gezim B.· Google-Bewertung
★★★★★

„Wir empfehlen gerne weiter. Herr Stein ist immer erreichbar – wenn man ein Anliegen hat, kümmert er sich direkt darum. Die Beratung und der Service waren von Anfang an sehr kompetent, schnell und einfach. Ein sehr vertrauensvoller Mann, bei dem wir uns weiterhin beraten lassen.“

DreamHome21· Google-Bewertung
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„Sehr kompetenter Webdesigner: Er geht wirklich auf jeden Wunsch ein und realisiert ihn in sehr schneller Zeit – und vor allem gibt es bei ihm keine leeren Versprechungen. Sehr zu empfehlen. TOP!“

Tomislav G.· Google-Bewertung
FAQ

Häufige Fragen

Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns — per E-Mail oder über das Formular.

Nachricht schreiben support (at) nova02 (dot) de
Wie unterscheidet sich das von einer normalen Website?
Eine Website beantwortet Fragen und ist auf Vollständigkeit ausgelegt — Menü, Leistungen, Über uns, Kontakt. Ein Funnel führt gezielt auf eine Handlung hin und lässt alles weg, was davon ablenkt. Beides schließt sich nicht aus: Die Website bleibt Ihr Auftritt, der Funnel ist die Strecke daneben, über die Anzeigen und Kampagnen laufen. Wer versucht, beides auf einer Seite zu vereinen, bekommt in der Regel keins von beidem richtig hin.
Wie viele Leads brauche ich, damit sich das rechnet?
Rechnen Sie rückwärts: Wenn ein gewonnener Auftrag Ihnen 5.000 € Deckungsbeitrag bringt und aus zehn Leads einer wird, darf ein Lead bis zu 500 € kosten und die Rechnung geht noch auf. Bei kleinen Auftragswerten dreht sich das um — dort ist ein mehrstufiger Funnel schnell teurer als der Ertrag. Diese Zahl klären wir im Erstgespräch, bevor wir über Aufbau reden.
Wie messt ihr die Conversion Rate zwischen den Stufen?
Über Ereignisse, die an den Übergängen ausgelöst werden: Landingpage aufgerufen, Formular abgeschickt, Mail geöffnet, Link geklickt, Termin gebucht. Aus diesen Zahlen ergibt sich für jede Stufe eine eigene Quote — und damit die Antwort auf die Frage, wo nachzubessern ist. Ohne diese Aufteilung sieht man nur, dass am Ende zu wenig ankommt, aber nicht warum.
Kann man einen bestehenden Funnel übernehmen und verbessern?
Ja, das ist häufig der schnellere Weg. Viele Betriebe haben bereits Teile — eine Landingpage, einen Newsletter, ein paar Anzeigen — nur ohne Verbindung dazwischen. Wir sehen uns an, was vorhanden ist, schließen die Lücken und richten die Messung ein. Das kostet in der Regel deutlich weniger als ein Aufbau von null.
Ab wann lohnt sich ein Funnel?
Wenn Ihr Angebot erklärungsbedürftig ist und die Entscheidung länger dauert als einen Besuch — also bei Beratung, hochwertigen Dienstleistungen, größeren Anschaffungen und im B2B. Bei Spontankäufen mit kleinem Warenkorb lohnt der Aufwand selten; dort bringt eine bessere Produktseite mehr als eine mehrstufige Strecke.
Brauche ich dafür teure Funnel-Software?
In den meisten Fällen nicht. Landingpage auf Ihrer eigenen Website, ein gängiges E-Mail-Tool und sauberes Tracking reichen für den Anfang vollständig aus. Spezialisierte Plattformen kosten monatlich dreistellig und bringen erst bei entsprechendem Volumen einen Vorteil. Wir sagen Ihnen, ab wann sich das rechnet — meist später, als die Anbieter behaupten.
Was ist ein Lead-Magnet und brauche ich einen?
Ein Lead-Magnet ist der Grund, warum jemand seine E-Mail-Adresse hergibt: eine Checkliste, ein Rechner, ein Leitfaden, eine Beispielkalkulation. Er muss ein konkretes Problem lösen, nicht Werbung sein. Ob Sie einen brauchen, hängt von der Entscheidungsdauer ab — bei langen Prozessen ist er der wirksamste Weg, im Gespräch zu bleiben, statt darauf zu hoffen, dass jemand von allein zurückkommt.
Wie lange dauert der Aufbau?
Ein erster funktionierender Funnel — Landingpage, Lead-Magnet, drei bis fünf E-Mails, Tracking — steht in der Regel in drei bis fünf Wochen. Danach beginnt der eigentliche Teil: beobachten, wo Menschen aussteigen, und genau dort nachbessern. Ein Funnel ist kein Projekt mit Enddatum, sondern etwas, das über Monate besser wird.
Was kostet das?
Sie bekommen bei nova.02:media einen Festpreis für den Aufbau — abhängig vom Umfang: wie viele Stufen, wie viele Inhalte neu entstehen müssen, welche Systeme angebunden werden. Die laufende Betreuung und Optimierung danach läuft monatlich und ist kündbar. Die Kosten für Werbebudget und E-Mail-Tool zahlen Sie direkt an die jeweiligen Anbieter.
Kann ich einen Sales Funnel kostenlos erstellen?
Technisch ja, wirtschaftlich selten. Viele E-Mail-Tools haben kostenlose Einstiegstarife, und eine Landingpage lässt sich auf der eigenen Website anlegen. Die eigentlichen Kosten sind Zeit und Know-how: Lead-Magnet, Texte, Mailstrecke und Tracking müssen erstellt und kontinuierlich optimiert werden. Wer das selbst kann, spart Geld; wer es nebenbei versucht, hat oft einen Funnel, der nichts misst und nichts verkauft.
Ist das DSGVO-konform?
Wenn es richtig gebaut ist, ja. E-Mail-Adressen werden über Double-Opt-in eingesammelt und die Einwilligungen dokumentiert, Tracking läuft erst nach Zustimmung, und der Auftragsverarbeitungsvertrag mit dem Versandtool gehört dazu. Wir richten das so ein — es ist ohnehin die Variante, die langfristig funktioniert, weil eingekaufte oder erschlichene Adressen die Zustellbarkeit ruinieren.
Wie messe ich, ob der Funnel funktioniert?
An vier Zahlen, nicht an einer: Wie viele Besucher erreichen die Landingpage, wie viele davon tragen sich ein, wie viele öffnen die Mails, wie viele fragen am Ende an. Erst diese Kette zeigt, wo es hakt. Eine schwache Gesamtquote sagt nichts darüber, ob die Anzeige die falschen Leute bringt oder die Landingpage sie wieder verliert. Jede Stufe bekommt deshalb ein eigenes Ereignis im Tracking, und Sie sehen im Bericht, an welcher Stelle die meisten aussteigen.
Wie greifen Marketing und Vertrieb im Funnel ineinander?
Der Funnel endet nicht mit dem Formular. Sinnvoll ist eine klare Übergabe: Ab welchem Signal gilt ein Kontakt als kaufbereit, wer meldet sich, in welcher Frist. Ohne diese Festlegung sammeln sich Kontakte im Verteiler, die längst gekauft hätten. Bei kleineren Betrieben reicht dafür eine Benachrichtigung mit allen bisherigen Interaktionen; ein CRM lohnt sich erst, wenn mehrere Personen am selben Kontakt arbeiten.
Kontakt

Viele Besucher, wenige Anfragen?

Dann fehlt meist nicht Traffic, sondern der Weg dazwischen. Wir sehen uns Ihre Zahlen an und sagen Ihnen, wo die Menschen verloren gehen.

Marek Stein, Inhaber von nova.02:media

Marek Stein · Inhaber

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