Kostenloses SEO-Audit: Wo steht Ihre Website bei Google?
Fordern Sie Ihr kostenloses Kurz-SEO-Audit an — komplett online per E-Mail, ohne Telefontermin. Wir prüfen Ihre Seite und zeigen Ihnen, wo Handlungsbedarf besteht.
- Ranking- & Sichtbarkeits-Check bei Google
- OnPage-Schnellcheck (Titel, Struktur, Inhalte)
- Technik & Ladezeit (Core Web Vitals)
- GEO / KI-Suche (ChatGPT, Gemini & Co.)
- Konkrete nächste Schritte — verständlich, ohne Fachchinesisch
Was ist ein SEO-Audit – und warum lohnt sich der Check?
Die meisten Websites verschenken Sichtbarkeit — nicht, weil sie schlecht sind, sondern weil niemand systematisch hinschaut. Ein SEO-Audit deckt genau das auf: Wo ranken Sie, wo nicht, und woran liegt's? Statt zu raten, bekommen Sie eine klare Bestandsaufnahme und wissen, welche Schritte den größten Effekt bringen — bevor Sie Geld in Maßnahmen stecken, die nichts ändern.
SEO steht für Search Engine Optimization, also Suchmaschinenoptimierung. Ein Audit ist die Grundlage jeder SEO-Strategie: Es zeigt den Zustand der Website mit ihren Stärken und Schwächen — ob sie technisch sauber ist, ob der Content zu den Suchanfragen passt und ob genug Signale von außen auf Ihre Domain verweisen. Ziel ist mehr Traffic, der organisch über Google kommt — ohne für jeden Klick Werbebudget zu zahlen.
Was wir prüfen
- Rankings & Sichtbarkeit — für welche Suchbegriffe Sie bei Google auftauchen und für welche nicht.
- OnPage — Titel, Meta-Angaben, Überschriften-Struktur und Inhalte Ihrer wichtigsten Seiten.
- Technik & Ladezeit — Core Web Vitals, Mobile-Optimierung, Indexierbarkeit und Crawlbarkeit.
- GEO / KI-Suche — ob ChatGPT, Gemini & Co. Sie finden und zitieren.
- Local SEO — Ihr Google-Business-Profil und lokale Signale, falls Sie regional Kunden gewinnen.
So läuft's ab
Sie schicken uns oben Ihre Domain, wir prüfen Ihre Seite manuell und mit professionellen SEO-Tools und schicken Ihnen Ihr Kurz-Audit mit konkreten nächsten Schritten per E-Mail — verständlich, ohne Fachchinesisch. Kein Telefontermin, kein Verkaufsdruck: Sie entscheiden danach in Ruhe, ob und wie Sie weitermachen.
Der SEO Check hilft, Probleme zu identifizieren, bevor Sie Geld in Maßnahmen stecken: Wir sehen uns an, wie Ihre Website in Suchmaschinen erscheint, und prüfen die technische SEO der gesamten Website – also alles, was Suchmaschinen hilft, Ihre Seiten zu finden, zu verstehen und richtig einzuordnen. Anders als viele SEO Audits aus dem Baukasten bekommen Sie keine Liste mit hunderten SEO Issues, sondern die wenigen Punkte, die zuerst drankommen sollten.
Technisches SEO: was beim Crawling schiefgehen kann
Bevor eine Seite ranken kann, muss sie gefunden und aufgenommen werden. Suchmaschinen wie Google schicken dazu einen Crawler über Ihre Website, folgen den Links und entscheiden anschließend, welche URLs sie indexieren. An dieser Stelle scheitern mehr Seiten, als man denkt — und meistens völlig unbemerkt, weil die Seite im Browser ja normal aussieht.
Typische technische Probleme, die wir regelmäßig finden: Seiten, die versehentlich auf „noindex" stehen und deshalb gar nicht in den Index kommen. Eine robots.txt, die wichtige Verzeichnisse blockiert. Doppelte Inhalte unter mehreren URLs, weil Varianten mit und ohne „www", mit und ohne Schrägstrich am Ende oder mit angehängten Parametern parallel erreichbar sind. Weiterleitungsketten, die über drei Stationen laufen. Eine Sitemap, die längst gelöschte Adressen enthält. Fehlendes oder abgelaufenes SSL. Und Inhalte, die erst per JavaScript nachgeladen werden und deshalb unvollständig erfasst werden.
Diese technischen Fehler kosten nichts an Sichtbarkeit, solange sie niemand bemerkt — sie verhindern sie einfach. Deshalb steht dieser Teil im Audit am Anfang: Was nicht gecrawlt und indexiert wird, kann durch keinen noch so guten Text gerettet werden.
OnPage: wonach wir auf den einzelnen Seiten schauen
Beim OnPage-SEO geht es darum, ob eine Seite erkennbar zu einer Suchanfrage passt. Wir prüfen die Titel und Meta-Beschreibungen — häufig sind sie zu lang und werden abgeschnitten, doppelt vergeben oder sagen nichts über den Inhalt. Wir schauen auf die Überschriften: Gibt es eine eindeutige H1, und beschreibt sie tatsächlich das Thema? Ist die Gliederung darunter logisch aufgebaut oder wurden Überschriften nach Schriftgröße gewählt?
Dazu kommen die Inhalte selbst: Deckt die Seite die Frage vollständig ab, oder bleiben naheliegende Folgefragen offen? Passen die verwendeten Begriffe zu dem, wonach Menschen wirklich suchen? Und ein Punkt, der fast immer Potenzial birgt: die internen Links. Seiten, auf die von nirgendwo verwiesen wird, bekommen kaum Gewicht — eine saubere interne Verlinkung ist einer der wenigen Hebel, die nichts kosten außer Sorgfalt.
Bilder gehören ebenfalls dazu: Dateigrößen, Alt-Texte, sprechende Dateinamen. Und schließlich die Keywords: Für welche Begriffe ist die Seite ausgerichtet, und macht sie sich womöglich mit einer anderen Seite Ihrer Website selbst Konkurrenz? Diese Kannibalisierung ist ein häufiger Grund dafür, warum eine Website mit viel Inhalt trotzdem nicht vorn steht.
OffPage und Autorität
Wie stark eine Domain aus Sicht von Google ist, hängt auch daran, wer auf sie verweist. Wir sehen uns Ihr Backlink-Profil an: Wie viele verweisende Domains gibt es, aus welchen Bereichen kommen sie, wirken die Verweise natürlich gewachsen oder gekauft? Ein paar wenige, thematisch passende Verweise sind mehr wert als hunderte aus Verzeichnissen, die niemand liest. Auffällige Muster sprechen wir an, weil sie im schlechteren Fall aktiv schaden.
Wenn Sie regional Kunden gewinnen, kommt Local SEO dazu — Google-Unternehmensprofil, Bewertungen, einheitliche Angaben zu Name, Adresse und Telefonnummer über alle Verzeichnisse hinweg. Gerade hier liegt bei lokalen Betrieben oft der größte kurzfristige Hebel.
SEO-Check selbst machen: 6 Punkte, die Sie heute prüfen können
Einen ersten Eindruck bekommen Sie auch ohne Agentur und ohne Audit Tool. Mit diesen Checks können Sie Ihre Website überprüfen — sie sind kostenlos und dauern zusammen etwa eine Stunde:
- Indexierung per site:-Abfrage. Geben Sie bei Google
site:ihre-domain.deein. Die Trefferliste zeigt grob, welche Seiten im Index sind. Fehlen wichtige Leistungsseiten oder tauchen alte, gelöschte URLs auf, stimmt technisch etwas nicht. - Google Search Console öffnen. Der Bericht zur Seitenindexierung zeigt, welche Seiten Google nicht aufnimmt und warum. Unter „Leistung" sehen Sie, für welche Suchanfragen Sie Klicks bekommen.
- Ladezeit messen. PageSpeed Insights zeigt die Core Web Vitals für Mobil und Desktop. Ist Ihre Seite auf dem Handy langsam, verlieren Sie Besucher, und es kann Rankings kosten — die Performance der Website ist Teil der technischen SEO.
- On-Page SEO: Title und H1 prüfen. Hat jede wichtige Seite einen eigenen Title mit dem Hauptbegriff und eine eindeutige H1, die das Thema beschreibt?
- Interne Links ansehen. Sind Ihre wichtigsten Seiten aus dem Menü und aus passenden Texten verlinkt, oder hängen sie isoliert im System?
- Backlinks grob einschätzen. In der Search Console unter „Links" sehen Sie, welche Websites auf Sie verweisen. Wenige, aber thematisch passende Backlinks sind ein gutes Zeichen.
Finden Sie dabei Auffälligkeiten, wissen Sie nicht, wie kritisch sie sind, oder wollen Sie wissen, was davon zuerst drankommt — dann ist das kostenlose Kurz-Audit oben der nächste Schritt.
Site Audit per Tool oder SEO-Check vom Menschen?
Es gibt eine Reihe von SEO-Tools, die Ihre Website scannen und einen Health Score ausgeben — Semrush, Ahrefs und ähnliche Anbieter. Solche Site-Audit-Funktionen sind nützlich, um Fehler in großer Zahl zu finden, und wir nutzen sie auch. Nur: Ein Wert von 68 von 100 sagt Ihnen nicht, was Sie zuerst tun sollten. Diese Werkzeuge gewichten nach technischer Schwere, nicht nach geschäftlichem Nutzen. Eine Liste mit 340 „Issues" ist keine Handlungsanweisung, sondern eine Ausrede, gar nicht anzufangen.
Deshalb kommt nach dem Scan die Einordnung von Hand. Wir sortieren die Befunde danach, was bei Ihrer Website tatsächlich Sichtbarkeit bringt, und sagen Ihnen, was zuerst drankommt. Häufig sind das drei bis fünf Maßnahmen, nicht dreihundert. Der Rest kann warten oder ist schlicht irrelevant.
Ein Free SEO Audit Tool oder ein SEO-Checker analysiert Ihre Website in Sekunden und listet SEO-Issues auf, die Suchmaschinen beim Crawlen stören: fehlende Titel, langsame Seiten, kaputte Links. Was ein solches Tool nicht leisten kann, ist die Bewertung Ihrer Website im Zusammenhang: Welche Seiten sollen überhaupt gerankt werden, welche Stärken und Schwächen einer Website wiegen für Ihr Geschäft schwer, und was ist trotz roter Ampel unwichtig? Eine Seite muss nicht fehlerfrei sein, um vorn zu stehen – sie muss die richtigen Dinge richtig machen.
Jeder Befund bekommt dabei eine klare Einstufung: kritisch (verhindert Rankings, etwa gesperrte oder nicht indexierte Seiten), wichtig (bremst die Sichtbarkeit, etwa schwache Titel oder fehlende interne Links) und optional (sauber, aber ohne spürbaren Effekt). Zu jedem Punkt gibt es eine konkrete Empfehlung, was zu tun ist. Ein Tool listet nach seinen Crawls technische Fehler detailliert auf und zeigt, was nicht optimiert ist — das Audit sagt Ihnen, ob es sich lohnt, das zu ändern.
Was kostet ein SEO-Audit?
Das Kurz-Audit auf dieser Seite ist kostenlos. Es gibt Ihnen einen Überblick über die Stärken und Schwächen Ihrer Website und zeigt, ob Ihre wichtigsten Seiten von Suchmaschinen gecrawlt und indexiert werden. Für eine detaillierte Analyse der gesamten Website mit priorisiertem Maßnahmenplan gibt es die Website-Analyse: die Anfragen-Diagnose für 199 € und die Website-Analyse & Konzept für 499 €. Der Aufwand hängt vor allem von Größe und Komplexität der Website ab – ein Shop mit tausenden Produkten braucht mehr Zeit als eine Firmenseite mit zehn Unterseiten.
Was Sie am Ende bekommen
Einen detaillierten Bericht mit einer Bestandsaufnahme Ihrer Stärken und Schwächen, den wichtigsten technischen Befunden, den OnPage-Punkten mit dem größten Hebel und einer priorisierten Liste der nächsten Schritte. Ohne Fachchinesisch, mit Begründung, warum etwas in dieser Reihenfolge steht.
Was Sie damit machen, entscheiden Sie. Viele setzen die Punkte selbst oder mit ihrer Agentur um — dafür ist der Bericht ausdrücklich gedacht. Wenn Sie die Umsetzung abgeben wollen, finden Sie unsere Pakete unter SEO; wenn Sie vor allem die Sichtbarkeit in KI-Antworten interessiert, ist GEO der passende Weg.
Wenn Besucher kommen und trotzdem nichts passiert
Das Kurz-Audit beantwortet eine Frage: Werden Sie gefunden? Es beantwortet nicht die zweite: Warum wird aus den Besuchern nichts? Wenn Ihre Zugriffszahlen in Ordnung sind und trotzdem keine Anfragen ankommen, liegt es nicht an der Sichtbarkeit — dann hilft mehr SEO auch nicht weiter. Für diesen Fall gibt es die Website-Analyse: eine priorisierte Maßnahmenliste an Ihrer eigenen Seite plus kurzes Video zu den größten Punkten, ab 199 €. Die ist bewusst kostenpflichtig, weil dort echte Handarbeit steckt — Seite für Seite durchgehen, aufzeichnen, einordnen, priorisieren. Das kostenlose Kurz-Audit bleibt, was es ist: eine erste Standortbestimmung.
Häufige Fragen
Brauche ich Zugang zur Google Search Console? Für das kostenlose Kurz-Audit nicht — das läuft über öffentlich zugängliche Daten. Für eine tiefere Analyse hilft ein lesender Zugriff auf die Search Console enorm, weil dort steht, für welche Suchanfragen Sie tatsächlich angezeigt werden und welche URLs Google beim Indexieren Probleme machen. Das sind Daten, die kein externes Tool liefern kann.
Wie oft sollte man ein SEO-Audit machen? Einmal jährlich als Bestandsaufnahme reicht bei den meisten Websites, dazu anlassbezogen: nach einem Relaunch, nach einem Umzug auf eine neue Domain, bei einem plötzlichen Einbruch der Zugriffe oder nach einem größeren Google-Update. Zwischendurch genügt es, die Search Console im Blick zu behalten.
Wie groß darf meine Website sein? Für das Kurz-Audit spielt das keine Rolle — wir sehen uns die wichtigsten Seiten an. Bei umfangreichen Websites und Shops mit vielen tausend URLs hängt der Aufwand einer vollständigen Analyse an Größe und Komplexität; das besprechen wir dann vorher.
Bekomme ich danach ein Verkaufsgespräch aufgedrängt? Nein. Sie bekommen das Audit per E-Mail und entscheiden selbst, was Sie damit machen. Kein Pflichttermin, kein Rückruf, den Sie nicht angefragt haben. Wenn Sie Fragen zum Bericht haben, beantworten wir sie gern — auch dann, wenn Sie die Umsetzung selbst oder mit jemand anderem angehen.
Was ist der Unterschied zu einem automatischen SEO-Check? Ein kostenloses Online-Tool prüft eine einzelne URL gegen eine feste Liste technischer Kriterien und gibt eine Punktzahl aus. Das kann als erster Anhaltspunkt taugen, sagt aber nichts darüber, ob Ihre Inhalte zur Suchintention passen, ob Sie sich mit eigenen Seiten Konkurrenz machen oder wo im Wettbewerbsumfeld realistisch etwas zu holen ist. Genau diese Einordnung ist der Teil, der Arbeit macht — und der, der am Ende die Entscheidung bestimmt, worin Sie Geld stecken.
Ist das wirklich kostenlos? Ja. Das Kurz-Audit ist gratis und unverbindlich — wir zeigen Ihnen gern, was in Ihrer Seite steckt.
Wie lange dauert es? In der Regel bekommen Sie Ihr Audit innerhalb weniger Werktage per E-Mail.
Was passiert mit meinen Daten? Ihre Angaben nutzen wir ausschließlich zur Erstellung des Audits — mehr dazu in der Datenschutzerklärung.