KI / AI

KI-Marketing & KI-Workflows für Ihr Unternehmen.

Wir setzen Künstliche Intelligenz dort ein, wo sie wirklich hilft: Chatbots, Automatisierung, Daten-Scraper und KI-gestützte Videos — praxisnah und messbar.

In ca. 60 Sekunden · kostenlos & unverbindlich Kontakt aufnehmen

Chatbot · 24/7
Workflow aktiv
Lead erfassen✓
E-Mail-Antwort senden✓
CRM-Eintrag anlegen✓
Zeit gespart (Beispiel)
−72 %

Das Wichtigste in Kürze

KI-Workflows und Automatisierung für Unternehmen
KI-Werkzeuge, mit denen wir arbeiten und für die wir optimieren
Marken der jeweiligen Anbieter – Nennung zur Einordnung, keine Partnerschaft.
Automatisieren & skalieren
Bildschirm mit einem Automatisierungs-Ablauf: verbundene Schritte mit Beschriftung, daneben dieselbe Skizze handgezeichnet
Brauchbare Automatisierung beginnt auf Papier: Welcher Schritt löst aus, was passiert danach, wo greift ein Mensch ein. Erst dann lohnt sich die Technik dahinter.
Inhalt dieser Seite 13 Abschnitte
  1. 01KI, die Zeit spart und Umsatz bringt
  2. 02Unsere KI-Leistungen
    1. Für wen sich KI lohnt
  3. 03Künstliche Intelligenz im Marketing: KI-Tools von ChatGPT bis generativer KI
    1. Was hinter dem Begriff steckt
  4. 04Anwendungsfälle, die sich in der Praxis rechnen
  5. 05KI Marketing konkret: Einsatz von KI im Marketing
  6. 06Integration von KI: KI-Lösungen statt Tool-Sammlung
  7. 07Generative KI, Automatisierung und Effizienz: wohin die Entwicklung von KI geht
  8. 08Die größten Herausforderungen bei der Einführung
    1. Wie wir vorgehen
  9. 09Beispiele aus der Praxis
    1. Unser eigenes Produkt als Beleg

KI, die Zeit spart und Umsatz bringt

Künstliche Intelligenz ist kein Selbstzweck. Wir schauen uns Ihre Abläufe an und setzen KI genau dort ein, wo sie echten Mehrwert bringt — weniger Handarbeit, schnellere Reaktion, mehr Anfragen. Praxisnah umgesetzt, verständlich erklärt.

Unsere KI-Leistungen

  • KI-Workflows & Automatisierung — wiederkehrende Aufgaben automatisieren, Tools verbinden, Prozesse beschleunigen.
  • Agentic Coding — KI-Agenten schreiben, testen und überarbeiten Code unter Aufsicht eines Entwicklers. So entstehen interne Tools, Schnittstellen und Automatisierungen deutlich schneller.
  • Chatbots — beantworten Kundenanfragen rund um die Uhr und qualifizieren Leads vor.
  • Voice Agents — KI-Telefonassistenten nehmen Anrufe an, beantworten Standardfragen, vereinbaren Termine und übergeben an einen Menschen, sobald es individuell wird.
  • Corporate LLM — ein KI-Assistent für Ihr Unternehmen, der Ihre eigenen Dokumente und Ihr Wissen kennt und Fragen von Mitarbeitern beantwortet, mit klaren Regeln für Datenschutz und Zugriffsrechte.
  • KI-Marketing — Inhalte erstellen, Ansprache personalisieren, Kampagnen optimieren (mehr dazu weiter unten).
  • KI kreativ — Bilder, Grafiken und Visualisierungen mit generativer KI, etwa für Kampagnen, Social Media und Produktdarstellungen.
  • Daten-Scraper — öffentlich verfügbare Daten (Preise, Leads, Marktdaten) automatisiert sammeln und aufbereiten.
  • KI-Videoerstellung — UGC- und Produktvideos schnell & kosteneffizient (mehr unter Videoproduktion).
Entwickler vor einem Monitor: links der Code-Editor, rechts ein KI-Agent mit erledigten Schritten wie Tests geschrieben und Schnittstelle angebunden, daneben eine handgezeichnete Ablaufskizze
Agentic Coding: Der KI-Agent schreibt und testet, der Entwickler prüft und gibt frei. Ohne dieses Review geht nichts live.

Für wen sich KI lohnt

Für Unternehmen, die mit kleinem Team viel erreichen wollen: Wer Anfragen schneller beantwortet, Routine automatisiert und Inhalte effizienter produziert, gewinnt Zeit und Wettbewerbsvorsprung. Wir starten mit einem konkreten, machbaren ersten Anwendungsfall.

Künstliche Intelligenz im Marketing: KI-Tools von ChatGPT bis generativer KI

Künstliche Intelligenz verändert das Marketing grundlegend. Wir setzen KI-gestützte Tools praxisnah ein: generative KI wie ChatGPT und Midjourney für die Content-Erstellung, KI für personalisierte Kampagnen, Segmentierung von Kundendaten und effizientere Marketing-Workflows. So automatisieren Sie Routine und gewinnen Zeit für das Wesentliche.

Künstliche Intelligenz im Marketing heißt im Kern: Daten sammeln und analysieren, Kunden besser zu verstehen und kreative Prozesse beschleunigen. KI ermöglicht es Unternehmen, mit maschinellem Lernen und Deep Learning Muster in großen Datensätzen zu erkennen – etwa, welche Ansprache zu höheren Konversionsraten führt. KI-gestütztes Arbeiten mit Tools wie ChatGPT ersetzt dabei nicht die Strategie, sondern beschleunigt ihre Umsetzung. Und weil die Entwicklung von KI rasant voranschreitet, lohnt sich ein Aufbau, an den neue Werkzeuge später einfach andocken.

Ob personalisierte Ansprache, Chatbots im Kundenservice oder datenbasierte Analyse von Kundenverhalten — wir zeigen Ihnen konkrete Anwendungsfälle, in denen KI im Marketing messbar Effizienz und Umsatz bringt. Auch in der Suche wird KI wichtiger: GEO sorgt für Sichtbarkeit in ChatGPT, Gemini & Perplexity.

GEO selbst umsetzen?

Auf unserem Schwester-Projekt geo-aio.de finden Sie das GEO·AIO Playbook, einen Videokurs und kostenlose Tools rund um Generative Engine Optimization — Schritt für Schritt, wie Sie in ChatGPT, Perplexity & Google AI Overviews als Quelle zitiert werden.

Was hinter dem Begriff steckt

„KI" ist im Marketing zu einem Sammelbegriff geworden, unter dem sehr unterschiedliche Dinge laufen. Praktisch relevant sind drei Ausprägungen. Maschinelles Lernen erkennt Muster in großen Datensätzen — etwa welche Kunden wahrscheinlich abspringen oder welche Anzeige bei welcher Zielgruppe funktioniert. Deep Learning ist die leistungsfähigere Variante davon und steckt in Bild- und Spracherkennung. Und generative KI auf Basis großer Sprachmodelle erzeugt Texte, Bilder und Videos.

Dazu kommt die Verarbeitung natürlicher Sprache, kurz NLP. Sie ist der Grund, warum ein Chatbot heute eine frei formulierte Kundenfrage versteht, statt an einem Auswahlmenü hängenzubleiben. Für Ihr Unternehmen ist die Einordnung nur insofern wichtig, als sie erklärt, warum manche Aufgaben zuverlässig funktionieren und andere nicht: Mustererkennung in Daten ist ausgereift, freie Textgenerierung braucht Kontrolle.

Anwendungsfälle, die sich in der Praxis rechnen

Der schnellste Nutzen entsteht fast immer bei der Automatisierung von Prozessen, nicht bei spektakulären Anwendungen. Anfragen aus dem Formular automatisch vorsortieren und an die richtige Stelle weiterleiten. Angebotsentwürfe aus wiederkehrenden Bausteinen erzeugen. Termine bestätigen, Nachfassmails auslösen, Daten zwischen zwei Systemen abgleichen, die bisher nicht miteinander sprechen. Das sind unspektakuläre Aufgaben, die aber jede Woche Stunden fressen.

Im Marketing selbst zahlt sich vor allem die Personalisierung aus. Kundendaten lassen sich segmentieren und Angebote danach ausspielen, statt allen dasselbe zu schicken — das hebt Konversionsraten und wirkt langfristig auf Kundenbindung und Customer Lifetime Value. Für Marketingkampagnen liefert die Auswertung in Echtzeit früher Hinweise darauf, welche Variante läuft, sodass Budget schneller umgeschichtet werden kann. Im E-Commerce kommen Produktempfehlungen und Stimmungsanalyse von Bewertungen dazu.

Smartphone auf einer Werkbank mit einem KI-Telefonassistenten: Sprachwelle, Live-Mitschrift einer Terminanfrage und Schaltfläche zur Übergabe an einen Mitarbeiter, im Hintergrund ein Handwerker bei der Arbeit
Voice Agent: Der Anruf wird angenommen, die Terminanfrage erfasst. Wird es individuell, übernimmt ein Mitarbeiter.

KI-gestützte Chatbots und virtuelle Assistenten übernehmen den Teil des Kundenservice, der aus immer denselben zehn Fragen besteht. Wichtig ist die saubere Übergabe an einen Menschen, sobald es individuell wird — ein Bot, der Kunden in einer Schleife festhält, kostet mehr Vertrauen, als er an Zeit einspart.

KI Marketing konkret: Einsatz von KI im Marketing

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Marketing lohnt sich überall dort, wo große Datenmengen, wiederkehrende Texte oder viele Varianten im Spiel sind. Vier Bereiche haben sich in der Praxis bewährt:

  • Inhalte generieren — Entwürfe für Anzeigentexte, Newsletter, Social-Media-Beiträge und Produktbeschreibungen, die anschließend redaktionell geprüft werden. Die KI liefert die erste Fassung, Ihr Team die Fakten.
  • Ansprache personalisieren — Kundendaten nach Verhalten und Interessen segmentieren und personalisierte Angebote ausspielen, statt allen dasselbe zu schicken. Personalisiertes Marketing trifft Kundenbedürfnisse genauer als ein Newsletter für alle.
  • Kampagnen optimieren — Machine Learning erkennt anhand der laufenden Daten, welche Anzeige bei welcher Zielgruppe funktioniert. Die Optimierung von Budget und Ausspielung wird so zur laufenden Aufgabe statt zur Auswertung nach Kampagnenende.
  • Marketingmaßnahmen automatisieren — Leads erfassen, Nachfassmails auslösen, CRM-Einträge anlegen: Workflows verbinden die einzelnen Schritte, damit keine Anfrage liegen bleibt.

Integration von KI: KI-Lösungen statt Tool-Sammlung

Viele Marketer probieren KI-Tools der Reihe nach aus — und am Ende arbeitet jedes für sich. Die Nutzung von KI bringt erst dann Effizienz, wenn sie strategisch in bestehende Abläufe eingebunden ist: Welche Daten fließen wohin, wer prüft das Ergebnis, woran wird der Erfolg gemessen? Deshalb entwickeln wir KI-Lösungen maßgeschneidert für eine konkrete Anwendung, statt einen Stapel Werkzeuge zu verkaufen.

Genauso wichtig ist ein einheitlicher Auftritt. Ein Sprachmodell schreibt schnell, aber nicht automatisch in Ihrer Tonalität. Mit festen Vorgaben zu Sprache, Begriffen und Fakten bleiben Texte und Bilder konsistent — egal, ob sie für die Website, eine Kampagne oder Antworten auf Kundenanfragen entstehen.

Generative KI, Automatisierung und Effizienz: wohin die Entwicklung von KI geht

Die Werkzeuge werden laufend besser, und generative KI rückt direkt in Suchmaschinen, Office-Programme und Werbeplattformen. Für die Zukunft von KI im Unternehmen heißt das: Die Frage ist weniger „ob", sondern „wie". Wer heute einen sauberen Prozess aufbaut — mit gepflegten Daten, klaren Freigaben und Regeln —, arbeitet nicht nur jetzt effizient, sondern kann neue Funktionen später einfach andocken. Im Bereich Online Marketing kommt hinzu, dass Kunden Anbieter zunehmend über KI-Assistenten finden; dafür ist unsere GEO-Leistung gedacht.

Die größten Herausforderungen bei der Einführung

Der häufigste Grund für gescheiterte KI-Projekte ist nicht die Technik, sondern der fehlende Anwendungsfall. Wer „irgendwas mit KI" machen will, landet bei einem Werkzeug, das niemand benutzt. Deshalb fangen wir mit genau einem Prozess an, der messbar Zeit kostet, und rechnen vorher aus, was die Automatisierung einsparen soll.

Zweite Hürde sind die Daten. KI-Algorithmen sind nur so gut wie das, was sie zu sehen bekommen — verstreute Excel-Listen und ein ungepflegtes CRM liefern keine belastbare Grundlage. Häufig ist der erste sinnvolle Schritt deshalb Aufräumen, nicht Einführen.

Laptop mit einem internen KI-Assistenten, der eine Frage zur Reisekostenerstattung mit Quellenangaben aus Mitarbeiterhandbuch und Preisliste beantwortet, Zugriffsrechte sind mit einem Schloss markiert
Corporate LLM: Antworten aus den eigenen Unterlagen, mit Quellenangabe. Jeder sieht nur die Dokumente, für die er berechtigt ist.

Dritte Hürde ist der Datenschutz. Was in ein Tool wie ChatGPT von OpenAI eingegeben wird, verlässt Ihr Haus. Für personenbezogene Daten und Betriebsinterna braucht es klare Regeln, geeignete Vertragsgrundlagen oder Werkzeuge, die in der EU verarbeiten. Wir richten das so ein, dass Ihre Mitarbeiter wissen, was erlaubt ist — sonst passiert es ohnehin, nur unkontrolliert.

Und schließlich die Menschen: Ein Werkzeug, das niemand bedienen kann, bleibt liegen. Zu jeder Einführung gehört bei uns eine kurze Einweisung für die, die täglich damit arbeiten. Kein Seminar und keine Weiterbildung über mehrere Tage, sondern die Handgriffe, die im konkreten Fall gebraucht werden.

Wie wir vorgehen

Am Anfang steht kein Werkzeug, sondern eine Bestandsaufnahme. Wir gehen mit Ihnen die Abläufe einer typischen Woche durch und suchen die Stellen, an denen Arbeit doppelt gemacht wird, Informationen von Hand von einem System ins andere wandern oder Antworten liegenbleiben, weil gerade niemand Zeit hat. Aus dieser Liste wählen wir gemeinsam einen Fall aus — den mit dem besten Verhältnis aus Aufwand und eingesparter Zeit.

Danach bauen wir eine erste, bewusst schlanke Version und lassen sie im echten Betrieb mitlaufen. Erst wenn sie sich bewährt, wird ausgebaut. Dieses Vorgehen ist langsamer als ein großer Wurf, aber es verhindert den typischen Verlauf, bei dem ein aufwendiges System entsteht, das nach drei Monaten niemand mehr benutzt.

Zum Abschluss gehört die Einweisung derjenigen, die täglich damit arbeiten, und eine kurze Dokumentation: Was macht die Automatisierung, was macht sie nicht, und was ist zu tun, wenn etwas hakt. Sie sollen die Lösung im Zweifel auch ohne uns bedienen können.

Beispiele aus der Praxis

Der Handwerksbetrieb mit zu vielen Anfragen und zu wenig Zeit. Anfragen kommen über Formular, Telefon und WhatsApp herein und liegen an drei verschiedenen Stellen. Ein Assistent sammelt sie an einem Ort, ordnet sie nach Leistung und Dringlichkeit und erzeugt aus den Angaben einen Angebotsentwurf. Der Betrieb prüft und schickt raus, statt jedes Mal bei null anzufangen. Der Effekt ist weniger die eingesparte Minute pro Angebot als die kürzere Reaktionszeit — wer als Erster antwortet, bekommt den Auftrag häufiger.

Der Onlinehändler mit stagnierendem Wiederkauf. Kundendaten werden nach Kaufverhalten segmentiert, die Ansprache pro Gruppe angepasst statt für alle gleich. Zusätzlich wertet eine Stimmungsanalyse die Bewertungen aus und zeigt, welche Produkteigenschaften immer wieder kritisiert werden. Beides zusammen wirkt auf Konversionsraten und auf die Kundenbindung — und liefert nebenbei Argumente für die Produktbeschreibungen.

Das Dienstleistungsunternehmen mit immer denselben zehn Fragen. Ein Chatbot beantwortet Standardfragen rund um die Uhr, qualifiziert vor und übergibt an einen Menschen, sobald es individuell wird. Wichtig ist die Grenze: Ein Bot, der Kunden in einer Schleife festhält, kostet mehr Vertrauen, als er an Zeit einspart. Deshalb bauen wir die Übergabe zuerst und den Bot danach.

Was diese Fälle verbindet: Es geht nicht darum, Mitarbeiter zu ersetzen, sondern darum, Routine aus deren Tag zu nehmen. In kleinen Teams ist das der einzige Weg, mehr Aufträge zu bearbeiten, ohne einzustellen.

Unser eigenes Produkt als Beleg

Wie ein KI-Assistent für einen Betrieb aussieht, können Sie sich direkt ansehen: Mit Firmen-Cockpit haben wir ein eigenes Produkt gebaut, das genau diese Aufgaben bündelt. Wir empfehlen also keine Technologie, die wir nur aus Vorträgen kennen — wir betreiben sie selbst und wissen deshalb auch, wo die Grenzen liegen.

Kundenstimmen

5,020 Bewertungen bei Google

★★★★★

„Von Webdesign bis SEO-Optimierung: perfekte Umsetzung – sehr kompetent, einfach und vertrauensvoll. Es werden keine Wünsche offengelassen, alles wird schnellstmöglich umgesetzt. Preis-Leistung TOP. Kann ich nur positiv weiterempfehlen.“

Gezim B.· Google-Bewertung
★★★★★

„Wir empfehlen gerne weiter. Herr Stein ist immer erreichbar – wenn man ein Anliegen hat, kümmert er sich direkt darum. Die Beratung und der Service waren von Anfang an sehr kompetent, schnell und einfach. Ein sehr vertrauensvoller Mann, bei dem wir uns weiterhin beraten lassen.“

DreamHome21· Google-Bewertung
★★★★★

„Sehr kompetenter Webdesigner: Er geht wirklich auf jeden Wunsch ein und realisiert ihn in sehr schneller Zeit – und vor allem gibt es bei ihm keine leeren Versprechungen. Sehr zu empfehlen. TOP!“

Tomislav G.· Google-Bewertung
FAQ

Häufige Fragen

Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns — per E-Mail oder über das Formular.

Nachricht schreiben support (at) nova02 (dot) de
Was ist KI Marketing?
KI Marketing ist der Einsatz von Künstlicher Intelligenz, um im Marketing Inhalte zu generieren, die Ansprache zu personalisieren, Kampagnen zu optimieren und Routineaufgaben zu automatisieren. Dahinter stehen Verfahren wie maschinelles Lernen und generative KI, etwa ChatGPT. Entscheidend ist nicht das einzelne Tool, sondern ein konkreter Anwendungsfall mit messbarem Ziel — sonst bleibt KI im digitalen Marketing eine Spielerei.
Welche KI-Tools eignen sich für das Marketing?
Für Texte und Recherche sind große Sprachmodelle wie ChatGPT, Claude oder Gemini der übliche Einstieg, für Bilder Werkzeuge wie Midjourney oder GPT Image. Werbeplattformen wie Google Ads und Meta bringen eigene KI-Funktionen für Ausspielung und Gebote mit. Welches Tool passt, hängt vom Anwendungsfall ab: Wichtiger als die Marke ist, dass Daten, Freigaben und Tonalität vorher geregelt sind.
Was passiert, wenn die Automatisierung einen Fehler macht?
Deshalb bauen wir keine Prozesse, die ohne Kontrolle nach außen wirken. Ein Angebotsentwurf wird erzeugt, aber von einem Menschen freigegeben. Eine Vorsortierung schlägt vor, entscheidet aber nicht endgültig. Fehler bleiben so intern und lassen sich korrigieren, bevor sie beim Kunden ankommen — das ist der Unterschied zwischen Zeitersparnis und Kontrollverlust. Zusätzlich protokollieren wir, was die Automatisierung getan hat, damit im Zweifel nachvollziehbar bleibt, an welcher Stelle etwas schiefgelaufen ist.
Funktioniert das auch mit unseren bestehenden Programmen?
Meistens ja. Die gängigen Systeme für Warenwirtschaft, Buchhaltung, CRM und Kalender lassen sich über Schnittstellen anbinden. Wo eine offizielle Schnittstelle fehlt, gibt es oft einen praktikablen Umweg über Export und Import. Was nicht geht, sagen wir vorher — wir bauen keine fragile Konstruktion, die beim nächsten Update des Fremdsystems auseinanderfällt.
Ersetzt KI Mitarbeiter in meinem Betrieb?
In der Größenordnung, in der wir arbeiten, geht es fast nie um Ersetzen. Die Betriebe, die zu uns kommen, haben eher das umgekehrte Problem: zu viel Arbeit für zu wenige Hände und keine Kapazität, jemanden einzustellen und einzuarbeiten. Automatisierung nimmt in diesen Fällen die Routine aus dem Tag — Daten übertragen, sortieren, Standardantworten schreiben — damit die vorhandenen Leute das machen können, wofür sie eigentlich da sind. Wir sagen Ihnen aber auch, wo eine Automatisierung schlechter wäre als ein Mensch: überall dort, wo Beurteilung, Verantwortung oder echter Kundenkontakt gefragt ist.
Womit fängt man am besten an?
Mit genau einem Prozess, der messbar Zeit kostet und regelmäßig vorkommt. Das ist fast nie das spektakulärste Thema, aber das mit dem sichersten Ergebnis: Anfragen vorsortieren, Angebote aus Bausteinen erzeugen, Termine bestätigen, Daten zwischen zwei Systemen abgleichen. Wir rechnen vorher aus, wie viele Stunden im Monat dabei zusammenkommen — wenn die Zahl klein ist, lohnt sich die Automatisierung nicht, und dann sagen wir das.
Brauche ich dafür technisches Vorwissen?
Nein. Sie beschreiben den Ablauf so, wie er heute läuft, wir bauen die Automatisierung und übergeben sie mit einer kurzen Einweisung. Was Ihre Mitarbeiter danach bedienen, sieht aus wie ein normales Werkzeug und nicht wie ein Entwicklungsprojekt. Wichtig ist nur, dass jemand bei Ihnen den Prozess wirklich kennt — sonst automatisieren wir eine Version davon, die es so gar nicht gibt.
Wie steht es um den Datenschutz bei KI-Tools?
Alles, was in ein Werkzeug wie ChatGPT eingegeben wird, verlässt Ihr Haus. Für personenbezogene Daten und Betriebsinterna braucht es deshalb entweder eine passende Vertragsgrundlage mit dem Anbieter oder Werkzeuge, die in der EU verarbeiten. Wir richten klare Regeln ein, damit Ihre Mitarbeiter wissen, was erlaubt ist. Ohne solche Regeln passiert die Nutzung ohnehin — nur unkontrolliert und mit deutlich höherem Risiko.
Kann KI die Texte für unsere Website schreiben?
Als Entwurf ja, als Endprodukt nein. Ungeprüfte KI-Texte enthalten regelmäßig falsche Angaben, die Sie am Ende verantworten, und sie klingen austauschbar — beides erkennen Leser und Suchmaschinen. Sinnvoll ist der Einsatz bei Recherche, Gliederung und ersten Fassungen, mit anschließender redaktioneller Prüfung. Fakten, Zahlen und Beispiele müssen aus Ihrem Geschäft kommen.
Wie lange dauert die Umsetzung eines ersten Anwendungsfalls?
Für einen klar umrissenen Prozess meist ein bis drei Wochen, je nachdem, wie viele Systeme angebunden werden müssen und wie sauber die Daten vorliegen. Häufig ist das Aufräumen der Daten der größere Teil der Arbeit — verstreute Listen und ein ungepflegtes CRM liefern keine brauchbare Grundlage für Automatisierung.
Was kostet ein KI-Projekt?
Das hängt vollständig vom Anwendungsfall ab, deshalb nennen wir hier keine Pauschale. Der erste Schritt ist ein Gespräch, in dem wir den Prozess ansehen und den Aufwand einschätzen. Sie bekommen anschließend ein Angebot mit festem Preis für einen abgegrenzten ersten Anwendungsfall — nicht ein Projekt auf Stundenbasis mit offenem Ende.
Was bringt mir ein KI-Chatbot konkret?
Ein Chatbot von nova.02:media beantwortet Kundenanfragen rund um die Uhr, qualifiziert Leads vor der Übergabe an einen Menschen und entlastet so gerade Betriebe mit kleinem Team spürbar — vorausgesetzt, die Übergabe an einen Menschen ist von Anfang an eingeplant.
Was macht ein Daten-Scraper und ist das rechtlich zulässig?
Ein Scraper sammelt automatisiert öffentlich zugängliche Daten — etwa Preise, Kontaktdaten oder Marktinformationen — und bereitet sie strukturiert auf. Wir setzen ihn nur auf öffentlich verfügbare, nicht-personenbezogene Daten an und richten uns dabei nach den Nutzungsbedingungen der jeweiligen Quelle.
Was kostet ein KI-Video und lohnt sich das gegenüber klassischer Produktion?
Ja, deutlich: KI-gestützte UGC- und Produktvideos bei nova.02:media starten bereits ab 349 € pro Paket (5 kurze Clips), weil kein Kamerateam und kein Drehtermin anfallen — ideal, um mehrere Varianten für Social Ads zu testen.
Kontakt

Bereit, KI für sich arbeiten zu lassen?

In einem kostenlosen Erstgespräch finden wir heraus, wo KI in Ihrem Unternehmen den größten Hebel hat.

Marek Stein, Inhaber von nova.02:media

Marek Stein · Inhaber

support (at) nova02 (dot) de

Pakete & Preise

Kurze Nachricht senden