Shopify Kosten 2026: Was ein Shop wirklich im Monat kostet
16. September 2026
„Ab 27 € im Monat“ klingt nach einer klaren Antwort. Das Problem: Die Monatsgebühr ist bei Shopify oft der kleinste Posten. Wer einen Shop plant, muss die prozentualen Gebühren, die Apps und die Kosten außerhalb von Shopify mitrechnen – sonst stimmt die Marge am Ende nicht.
Deshalb rechnen wir hier durch, was ein Shopify-Shop wirklich kostet: erst die belegten Preise, dann zwei Beispielrechnungen mit offen genannten Annahmen, dann die Posten, die auf keiner Shopify-Preisseite stehen.
Die Shopify-Tarife im Überblick (Stand September 2026)
Shopify listet auf der deutschen Preisseite aktuell diese Tarife. Die erste Spalte gilt bei jährlicher Zahlung, die zweite bei monatlicher.
| Tarif | Jahreszahlung | Monatszahlung | Kartengebühr online | Zusatzgebühr bei externem Anbieter |
|---|---|---|---|---|
| Agentic | 0 €/Monat | 0 €/Monat | ab 2,1 % + 0,30 € | – |
| Basic | 27 €/Monat | 36 €/Monat | 2,1 % + 0,30 € | 2 % |
| Grow | 79 €/Monat | 105 €/Monat | 1,8 % + 0,30 € | 1 % |
| Advanced | 289 €/Monat | 384 €/Monat | 1,6 % + 0,30 € | 0,6 % |
| Plus | ab 2.100 €/Monat | – | 1,3 % + 0,30 € | 0,2 % |
Zwei Dinge fallen auf. Erstens: Die Jahreszahlung ist deutlich günstiger – im Basic-Tarif 27 statt 36 € pro Monat, das sind 108 € Unterschied im Jahr. Sie binden sich dafür ein Jahr.
Zweitens gibt es seit Kurzem den Tarif Agentic für 0 €/Monat. Er ist laut Shopify „für den Verkauf in KI-Kanälen“ gedacht: Eigene Produkte kommen in den Shopify-Katalog, bezahlt wird nur bei erfolgreichem Verkauf, die Kartengebühren beginnen bei 2,1 % + 0,30 €. Das ist kein Ersatz für einen eigenen Shop, sondern ein zusätzlicher Verkaufskanal.
Zum Einstieg wirbt Shopify auf derselben Seite mit drei Tagen kostenlos und danach 1 € pro Monat für drei Monate. Solche Aktionen ändern sich – prüfen Sie die Konditionen direkt bei Shopify, bevor Sie starten.
Transaktionsgebühren: der Posten, den viele übersehen
Hier entscheidet sich Ihre Rechnung. Shopify unterscheidet nach Zahlungsart. Die folgenden Werte gelten für den Basic-Tarif:
| Zahlungsart | Gebühr (Basic) |
|---|---|
| Karte online, Standard | 2,1 % + 0,30 € |
| American Express | 3,2 % + 0,30 € |
| Internationale Karten | 3,2 % + 0,30 € |
| Klarna | 2,99 % + 0,35 € |
| Sofort | 1,4 % + 0,25 € |
| Kartenzahlung vor Ort (POS) | 1,5 % + 0,00 € |
Der teuerste Fehler wäre, Shopify Payments nicht zu nutzen. Wer einen externen Zahlungsanbieter einbindet, zahlt dessen Gebühren – und Shopify berechnet im Basic-Tarif zusätzlich 2 % obendrauf. Bei 25.000 € Monatsumsatz sind das 500 € im Monat, nur für die Entscheidung, woanders abzurechnen.
Für den stationären Verkauf gibt es außerdem POS Pro für 79 € pro Monat und Standort – relevant nur, wenn Sie neben dem Shop ein Ladengeschäft betreiben.
Was der Zahlungsmix konkret ausmacht
Rechnen wir einen Warenkorb von 80 € im Basic-Tarif durch:
| Zahlungsart | Gebühr pro Bestellung | bei 1.000 Bestellungen |
|---|---|---|
| Sofort | 1,37 € | 1.370 € |
| Karte (Standard) | 1,98 € | 1.980 € |
| Klarna | 2,74 € | 2.740 € |
Zwischen der günstigsten und der teuersten Variante liegen bei 1.000 Bestellungen also rund 1.370 €. Das ist kein Argument gegen Klarna – Ratenkauf und Rechnungskauf können die Abschlussquote heben, und dann rechnet sich die höhere Gebühr. Es ist ein Argument dafür, den eigenen Zahlungsmix einmal im Jahr durchzurechnen, statt ihn als Naturgesetz hinzunehmen. Welche Anbieter was kosten und wie die Einrichtung abläuft, steht im Beitrag Zahlungsarten im Onlineshop.
Beispielrechnung 1: kleiner Shop, 5.000 € Umsatz im Monat
Annahmen, offen gelegt: 100 Bestellungen zu je 50 €, Basic-Tarif mit Jahreszahlung, sämtliche Zahlungen als Standard-Kartenzahlung über Shopify Payments.
- Tarif: 27,00 €
- Prozentuale Gebühr: 2,1 % von 5.000 € = 105,00 €
- Fixgebühr: 100 × 0,30 € = 30,00 €
Summe: 162,00 € pro Monat – das sind 3,24 % vom Umsatz. Auf das Jahr gerechnet 1.944 €.
Merken Sie sich das Verhältnis: Die 27 € Tarifgebühr machen nur 17 % der Shopify-Rechnung aus. Die restlichen 83 % sind Gebühren, die mit jedem Verkauf mitwachsen.
Beispielrechnung 2: 25.000 € Umsatz – welcher Tarif ist günstiger?
Annahmen: 400 Bestellungen zu je 62,50 €, Jahreszahlung, Standard-Kartenzahlung über Shopify Payments.
| Tarif | Tarifgebühr | Prozentgebühr | Fixgebühr | Gesamt/Monat |
|---|---|---|---|---|
| Basic | 27 € | 525 € | 120 € | 672 € |
| Grow | 79 € | 450 € | 120 € | 649 € |
| Advanced | 289 € | 400 € | 120 € | 809 € |
Bei diesem Umsatz ist Grow die günstigste Wahl – Advanced kostet trotz niedrigerer Prozentgebühr 160 € mehr.
Wann genau der Wechsel lohnt, lässt sich ausrechnen. Die Formel: Mehrkosten des Tarifs geteilt durch die eingesparten Prozentpunkte.
- Basic → Grow: 52 € Differenz ÷ 0,3 Prozentpunkte = rund 17.300 € Monatsumsatz
- Grow → Advanced: 210 € Differenz ÷ 0,2 Prozentpunkte = rund 105.000 € Monatsumsatz
Wer also unter etwa 17.000 € im Monat umsetzt, zahlt bei Grow drauf. Und Advanced rechnet sich erst bei rund 105.000 € Monatsumsatz – das entspricht gut 1,2 Millionen Euro im Jahr. Rechnen Sie mit Ihrem echten Umsatz nach, bevor Sie „upgraden, weil der Shop wächst“.
Was Shopify sonst noch kostet: Apps, Theme, Domain
Apps sind der unberechenbarste Posten. Der Shopify App Store enthält kostenlose und kostenpflichtige Anwendungen, viele davon als monatliches Abo. Typische Kandidaten in deutschen Shops: Bewertungen, Rechnungserstellung, erweiterte Filter, Newsletter-Anbindung, Cookie-Banner. Drei bis fünf Apps sind schnell zusammen – und liegen dann im zweistelligen Eurobereich pro Monat, manchmal höher als der Tarif selbst. Prüfen Sie vor jeder Installation, ob die Funktion nicht schon im Theme steckt.
Theme: Im Shopify Theme Store gibt es kostenlose Themes, mit denen ein sauberer Shop möglich ist. Kostenpflichtige Themes bewegen sich dort in einer Spanne von etwa 100 bis 420 US-Dollar – einmalig, kein Abo.
Domain: Eine kostenlose myshopify.com-Subdomain ist immer dabei; für den echten Auftritt brauchen Sie eine eigene. Bei Shopify beginnen Domains laut Anbieter „in der Regel bei 9 USD pro Jahr“. Eine bestehende Domain lässt sich auch einfach verbinden – laut Shopify sind bis zu 20 Domains oder Subdomains pro Shop möglich.
Enthalten und deshalb leicht zu übersehen: unbegrenztes Webhosting, ein kostenloses SSL-Zertifikat, Updates und Sicherheit. Das sind Posten, die Sie bei einer selbst gehosteten Lösung separat zahlen und pflegen müssten.
Kosten außerhalb von Shopify – und die sind nicht klein
Diese Posten stehen auf keiner Shopify-Preisseite, entscheiden aber darüber, ob der Shop funktioniert:
- Rechtstexte. Impressum, Datenschutzerklärung, AGB und Widerrufsbelehrung müssen zum Shop passen. Es gibt Abo-Modelle spezialisierter Kanzleien und Händlerverbände im niedrigen zweistelligen Eurobereich pro Monat sowie die einmalige anwaltliche Erstellung, die deutlich darüber liegt. Die aktuellen Preise prüfen Sie am besten direkt beim Anbieter – und lassen Sie die Finger von Gratis-Generatoren, wenn Sie gewerblich verkaufen.
- Produktfotos. Der größte Hebel im Shop und gleichzeitig der am häufigsten unterschätzte. Wer keine verwertbaren Aufnahmen hat, braucht ein Shooting oder eine professionelle Aufbereitung – siehe Produktbilder.
- Produkttexte. Herstellertexte eins zu eins zu übernehmen kostet Sichtbarkeit, weil der Text dann in dutzenden Shops identisch steht. Eigene Produktbeschreibungen sind Arbeit – oder ein Budgetposten.
- Marketing. Ein Shop ohne Besucher verkauft nichts. SEO, Ads oder Social kosten Geld oder Zeit, meistens beides.
- Buchhaltung und Steuerberatung. Rechnungen, Umsatzsteuer, gegebenenfalls OSS-Verfahren bei Verkäufen ins EU-Ausland.
- Versand und Verpackung. Kartons, Füllmaterial und Porto schlagen direkt auf die Marge durch – und dazu kommt die Systembeteiligung, weil Versandverpackungen in Deutschland recyclingpflichtig sind. Was das konkret bedeutet, steht im Verpackungsgesetz-Ratgeber.
Ein Hinweis zur Umsatzsteuer auf der Shopify-Rechnung: Wie Ihre Abo-Rechnung umsatzsteuerlich behandelt wird, hängt von Ihren Angaben im Shopify-Konto ab. Klären Sie das einmal mit Ihrer Steuerberatung, statt es zu schätzen.
Diese Posten sind der Grund, warum zwei Shops mit identischem Shopify-Tarif völlig unterschiedliche Gesamtkosten haben können. Wer Fotos, Texte und Rechtstexte selbst stemmt, kommt im ersten Jahr mit wenigen hundert Euro neben Shopify aus. Wer alles einkauft, liegt schnell im vierstelligen Bereich – dafür steht der Shop dann auch verkaufsfertig da statt halbfertig.
Der Agenturaufwand: einmalig, nicht monatlich
Der letzte Block ist die Einrichtung. Einen Shopify-Shop kann man selbst aufsetzen – die Frage ist, wie viele Stunden Sie dafür einplanen und was Ihre Stunde wert ist. Typische Arbeiten: Theme anpassen, Versandzonen und Lieferzeiten hinterlegen, Zahlungsarten einrichten, Steuersätze setzen, Rechtstexte technisch einbinden, Produkte samt Varianten anlegen, Tracking aufsetzen, Weiterleitungen bei einem Umzug.
Bei nova.02:media läuft das über Festpreis-Pakete statt Stundenabrechnung – ab 1.499 € (Pro-Paket, inkl. Shop bis 5 Artikel), größere Sortimente über XL (1.999 €), XXL (2.999 €) und VIP (3.499 €). Wenn Sie nur Teile abgeben wollen, geht das auch: Viele Händler pflegen die Artikel selbst und lassen Setup, Schnittstellen und Rechtstext-Einbindung machen. Details unter Shopify einrichten lassen und Onlineshop erstellen lassen, alle Pakete unter Preise.
nova.02:media ist eine inhabergeführte Webagentur aus Strausberg, geführt von Marek Stein, seit 2002 am Markt, über 1.600 umgesetzte Projekte, deutschlandweit remote. Alle Preise sind Endpreise ohne Umsatzsteuerausweis (Kleinunternehmer nach § 19 UStG).
Die ehrliche Jahresrechnung für einen kleinen Shop
Beispiel: Basic-Tarif mit Jahreszahlung, 5.000 € Umsatz im Monat, 100 Bestellungen, kostenloses Theme, Domain bei Shopify.
| Posten | Jahr 1 |
|---|---|
| Shopify Basic (Jahreszahlung) | 324 € |
| Transaktionsgebühren | rund 1.620 € |
| Theme | 0 € (kostenloses Theme) |
| Domain | ab 9 US-Dollar |
| Apps | 0 € bis mehrere hundert Euro |
| Rechtstexte | je nach Modell, beim Anbieter prüfen |
| Fotos, Texte, Marketing | individuell |
| Einrichtung (einmalig) | ab 1.499 € |
Die laufende Shopify-Rechnung liegt damit bei rund 1.950 € im ersten Jahr – ohne Apps, Rechtstexte und Inhalte. Genau deshalb ist „ab 27 €“ eine irreführende Zahl, wenn man sie ohne Kontext liest.
Kurz: Shopify oder WooCommerce?
Der Kostenvergleich läuft auf eine Frage hinaus: Wer trägt die technische Verantwortung? Bei Shopify der Anbieter, dafür zahlen Sie monatlich und prozentual. Bei WooCommerce Sie selbst oder Ihre Agentur, dafür ist die Software kostenlos und Sie zahlen nur Hosting. Bei kleinem Umsatz ist WooCommerce häufig günstiger, bei Shopify sind die Kosten dafür planbar und die Wartung entfällt.
Den ausführlichen Vergleich inklusive SEO, Design-Freiheit und Skalierung finden Sie in WooCommerce oder Shopify – dort steht auch, für wen sich welches System langfristig eher rechnet.
Wo Sie sinnvoll sparen – und wo nicht
Sinnvoll sparen: bei der Jahreszahlung statt Monatszahlung, bei einem kostenlosen Theme zum Start, bei Apps, die eine Funktion nachrüsten, die das Theme schon kann, und beim Tarif – bleiben Sie auf Basic, bis die Break-even-Rechnung oben etwas anderes sagt.
Nicht sparen: an Produktfotos, an eigenen Produkttexten und an Rechtstexten. Die ersten beiden bestimmen Ihre Conversion Rate, der dritte Ihr Abmahnrisiko. Und nicht sparen an der Entscheidung, Shopify Payments zu nutzen – die 2 % Zusatzgebühr im Basic-Tarif sind der teuerste vermeidbare Posten der ganzen Rechnung.
Häufige Fragen
Was kostet Shopify im Monat? Shopify nennt auf shopify.com/de (Stand September 2026) für den Basic-Tarif 27 € pro Monat bei jährlicher Zahlung beziehungsweise 36 € bei monatlicher Zahlung. Grow liegt bei 79 € beziehungsweise 105 €, Advanced bei 289 € beziehungsweise 384 €, Plus beginnt bei 2.100 € pro Monat. Der Tarif ist aber nur ein Teil der Rechnung – die Transaktionsgebühren machen bei laufendem Umsatz meist den größeren Posten aus.
Wie hoch sind die Transaktionsgebühren bei Shopify? Bei Zahlung über Shopify Payments nennt Shopify für Online-Kartenzahlungen 2,1 % + 0,30 € im Basic-Tarif, 1,8 % + 0,30 € bei Grow, 1,6 % + 0,30 € bei Advanced und 1,3 % + 0,30 € bei Plus. Nutzen Sie stattdessen einen externen Zahlungsanbieter, berechnet Shopify zusätzlich 2 % (Basic), 1 % (Grow), 0,6 % (Advanced) beziehungsweise 0,2 % (Plus) – und zwar obendrauf auf die Gebühren des Anbieters selbst.
Ab wann lohnt sich ein höherer Shopify-Tarif? Das lässt sich ausrechnen. Der Wechsel von Basic auf Grow kostet 52 € mehr im Monat, spart aber 0,3 Prozentpunkte Kartengebühr – der Break-even liegt damit bei rund 17.300 € Monatsumsatz über Shopify Payments. Der Schritt von Grow auf Advanced kostet 210 € mehr und spart 0,2 Prozentpunkte, rechnet sich also erst ab etwa 105.000 € Monatsumsatz. Die Zahlen gelten für Jahreszahlung, Stand September 2026.
Welche Kosten kommen neben dem Shopify-Tarif dazu? Vier Blöcke: Apps aus dem Shopify App Store (viele mit monatlichem Abo), ein Theme (kostenlose Themes gibt es, kostenpflichtige liegen im Shopify Theme Store etwa zwischen 100 und 420 US-Dollar einmalig), eine Domain (bei Shopify laut Anbieter in der Regel ab 9 US-Dollar pro Jahr) sowie externe Posten wie Rechtstexte, Produktfotos und Produkttexte. Hosting, SSL-Zertifikat und Updates sind im Tarif enthalten.
Ist Shopify günstiger als WooCommerce? Pauschal nein. WooCommerce ist als Plugin kostenlos, Sie zahlen Hosting und tragen Wartung und Sicherheit selbst oder über eine Agentur. Shopify kostet eine feste Monatsgebühr plus Transaktionsgebühren, nimmt Ihnen dafür Hosting, Updates und Sicherheit ab. Welche Rechnung günstiger ausfällt, hängt vom Umsatz und davon ab, wie viel Technikaufwand Sie selbst tragen wollen.
Gibt es eine kostenlose Testphase bei Shopify? Ja. Shopify wirbt auf der deutschen Preisseite (Stand September 2026) mit drei Tagen kostenlos und anschließend 1 € pro Monat für drei Monate. Danach gilt der reguläre Tarifpreis. Prüfen Sie die Bedingungen vor dem Start direkt bei Shopify, da solche Aktionen sich ändern können.
Fazit
Shopify ist kein 27-Euro-Produkt. Es ist ein Produkt, dessen Preis mit Ihrem Umsatz wächst – und das ist fair, solange Sie es einkalkulieren. Rechnen Sie mit rund 3 bis 3,5 % vom Umsatz für Tarif und Zahlungsgebühren zusammen, legen Sie Apps und Inhalte obendrauf und behandeln Sie die Einrichtung als einmalige Investition.
Wenn Sie wissen wollen, ob sich Shopify für Ihr Sortiment und Ihre Marge rechnet, sprechen wir das im kostenlosen Erstgespräch durch – ergebnisoffen, auch wenn WooCommerce am Ende die bessere Antwort ist. Die Konditionen bei Shopify prüfen Sie am besten immer direkt auf der aktuellen Preisseite, da sich Tarife und Gebühren ändern können.