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Website erstellen lassen: Agentur, Freelancer oder Baukasten?

16. September 2026

Webdesign

Wer diese Frage stellt, bekommt fast immer eine Antwort, die vom Antwortenden abhängt. Wir sind eine Agentur, also gehört die Befangenheit offen dazu. Der Versuch hier: die Kriterien so beschreiben, dass Sie damit auch gegen uns entscheiden können — und die beiden Wege benennen, bei denen wir selbst abraten würden, uns zu beauftragen.

Wenn Sie bereits wissen, dass es eine Agentur werden soll, und nur noch die Auswahl offen ist, springen Sie besser direkt zu den Auswahlkriterien für Webdesign-Agenturen. Hier geht es um die Stufe davor.

Woran Sie merken, dass Sie vor dieser Entscheidung stehen

Typische Auslöser sind: Die bestehende Seite ist Jahre alt und niemand traut sich mehr, etwas zu ändern. Ein Angebot liegt vor, aber Sie können nicht beurteilen, ob es angemessen ist. Jemand hat Ihnen einen Baukasten empfohlen und jemand anderes dringend davon abgeraten. Oder Sie merken schlicht, dass die Frage „Wer baut das?“ seit Monaten aufgeschoben wird.

Ein Punkt hilft, die Entscheidung überhaupt entscheidbar zu machen: Beantworten Sie zuerst, welche Aufgabe die Website hat. Soll sie bestätigen, dass es Sie gibt? Soll sie Menschen überzeugen, die Alternativen prüfen? Oder soll sie selbst Nachfrage erzeugen? Diese drei Aufgaben haben unterschiedliche Antworten — und wer sie nicht trennt, vergleicht drei Angebote, die verschiedene Dinge lösen. Mehr dazu im Ratgeber Was kostet eine Website; für welche Aufgabe ein kleines Budget reicht, ordnet der Beitrag Günstige Website erstellen lassen ein.

Was die falsche Entscheidung kostet — zwei Beispielrechnungen

Beide Rechnungen sind Beispiele mit offengelegten Annahmen, keine Statistik. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein.

Rechnung 1: Was Ihre eigene Zeit kostet. Beim Baukasten zahlen Sie den kleinen Teil in Euro und den großen in Stunden — dieser Posten steht auf keiner Rechnung und wird deshalb fast immer vergessen.

  • Angenommener Aufwand für Einarbeitung, Struktur, Texte, Bilder und Rechtstexte: 40 Stunden
  • Angenommener Wert Ihrer Stunde: 60 € — setzen Sie hier ein, was Sie in derselben Stunde am Kunden verdient hätten
  • Ergebnis: 2.400 € im ersten Jahr, bezahlt in Zeit statt in Rechnung
  • Dazu der Tarif: marktüblich je nach Anbieter und Funktionsumfang etwa 10–40 € im Monat, im Beispiel 20 € → 240 € im Jahr
  • Laufende Pflege: angenommen 2 Stunden im Monat → 1.440 € pro Jahr an eigener Zeit

Die entscheidende Einschränkung: Wären diese 40 Stunden ohnehin nicht verkaufbar gewesen — Gründungsphase, Nebenerwerb, Saisonloch —, ist dieser Posten faktisch null. Genau deshalb kann derselbe Baukasten für den einen die günstigste und für den anderen die teuerste Variante sein.

Rechnung 2: Was doppeltes Bauen kostet. Wer nach zwei Jahren wechselt, zahlt zweimal. Bei proprietären Systemen lässt sich eine Seite meist nicht umziehen, sondern nur neu aufbauen: Texte und Bilder nehmen Sie mit, Layout und Funktionen bleiben im System. Im Beispiel: erste Lösung rund 2.640 € (inklusive Zeitwert), danach ein Neuaufbau ab 999 €, dazu Weiterleitungen und der Verlust an gewachsener Sichtbarkeit. Wie sich dieser Verlust vermeiden lässt, steht im Beitrag Website-Relaunch ohne Rankingverlust. Das ist kein Argument gegen Baukästen — es ist ein Argument dafür, den Wechselfall vor der Entscheidung durchzudenken.

Die drei Wege im Überblick

BaukastenFreelancerAgentur
Sichtbare Kostenniedrige Monatsgebühreinmalig, mittleres Niveaueinmalig, höheres Niveau
Versteckte KostenIhre ArbeitszeitNachbeauftragungen bei unklarem UmfangLeistungen, die Sie nicht brauchen
Ihr Zeitaufwandhochmittelgering
Datenhoheiteingeschränkthochhoch
Umzug möglichmeist nur als Neuaufbaumeist jameist ja
Pflege & Sicherheitbeim Anbieterje nach Vereinbarungmeist als Betreuung
SEO & KI-SichtbarkeitGrundlagenje nach Schwerpunktmeist Teil des Angebots
ErreichbarkeitSupport-Systemeine Personmehrere Personen

Sieben Kriterien, an denen sich die Wege wirklich unterscheiden

1. Sichtbare und versteckte Kosten. Vergleichen Sie nie den Startpreis, sondern die Gesamtkosten über drei Jahre — inklusive Ihrer Arbeitszeit, Tarifgebühren, kostenpflichtiger Erweiterungen und der Frage, was eine Textänderung kostet.

2. Ihr Zeitaufwand. Der Baukasten ist der einzige Weg, bei dem Sie selbst produzieren. Das ist Kontrolle und Belastung zugleich. Beim Freelancer bleibt Abstimmungsaufwand, bei der Agentur meist nur Zulieferung und Freigabe.

3. Datenhoheit und Umzugsmöglichkeit. Das unterschätzteste Kriterium. Entscheidend sind drei Dinge: Auf wen ist die Domain registriert, wer besitzt die Zugänge, und läuft die Seite auf verbreiteter Standardtechnik? Ein gängiges Content-Management-System kann ein anderer Dienstleister in Tagen übernehmen. Ein proprietäres Baukasten-System kann das niemand.

4. Pflege und Sicherheit. Beim Baukasten übernimmt der Anbieter Updates und Serverbetrieb — ein echter Vorteil. Bei den anderen beiden Wegen muss geklärt sein, wer Updates, Backups und Überwachung macht: Sie selbst oder eine Website-Pflege. Wo die Seite läuft, ist die zweite Hälfte dieser Frage — worauf es dabei ankommt, steht unter Hosting.

5. SEO- und GEO-Fähigkeit. Die technischen Grundlagen beherrschen heute alle drei Wege. Der Unterschied liegt nicht in der Technik, sondern darin, ob jemand fortlaufend daran arbeitet: Inhalte, Struktur, externe Signale. Das ist kein Werkzeug-, sondern ein Zuständigkeitsthema — für Suchmaschinen wie für SEO und ebenso für die Sichtbarkeit in KI-Antworten, siehe GEO.

6. Erreichbarkeit im Problemfall. Fragen Sie konkret: Wer geht ran, wenn die Seite an einem Freitagabend ausfällt, und in welcher Zeit? Beim Baukasten ist das ein Support-System mit Ticket. Beim Freelancer eine Person — schnell, wenn sie da ist. Bei der Agentur meist mehrere, dafür selten sofort.

7. Abhängigkeit. Trennen Sie zwei Arten. Strukturelle Abhängigkeit ist abstellbar: Domain, Zugänge, Standardtechnik. Fachliche Abhängigkeit bleibt, bei jedem Weg — auch mit allen Zugängen setzt kein Handwerksbetrieb ein fehlgeschlagenes Update selbst zurück. Die brauchbare Frage lautet deshalb nicht „abhängig oder nicht“, sondern „austauschbar oder nicht“.

Wann der Baukasten gewinnt

Wählen Sie den Baukasten, wenn mehrere Punkte zutreffen: Die Seite bleibt klein. Sie wollen und können selbst pflegen. Ein Systemwechsel ist absehbar kein Thema. Es geht um einen Verein, einen Nebenerwerb, ein einzelnes Produkt, eine befristete Aktion — oder um einen ersten Test, ob die Geschäftsidee überhaupt Nachfrage findet.

Anbieter wie Wix, Jimdo, Squarespace, IONOS oder WordPress.com liefern für diese Fälle solide Ergebnisse, inklusive Hosting, Updates und SSL. Registrieren Sie die Domain in jedem Fall auf Ihren eigenen Namen, nicht über den Baukasten — das erhält Ihnen die wichtigste Option für später.

Wann der Freelancer gewinnt

Wählen Sie einen Freelancer, wenn das Projekt klar umrissen ist, Sie einen festen Ansprechpartner wollen und Ihr Bedarf überwiegend in einer Disziplin liegt — Gestaltung, Umsetzung oder Text. Häufig bekommen Sie hier für dasselbe Geld mehr Aufmerksamkeit als bei einer Agentur.

Zwei Bedingungen entschärfen das Ausfallrisiko erheblich: verbreitete Standardtechnik statt Eigenentwicklung, und alle Zugänge in Ihrem Besitz. Klären Sie zusätzlich vorab, wer übernimmt, wenn die Person längere Zeit ausfällt.

Wann die Agentur gewinnt

Eine Agentur lohnt sich, wenn mehrere Disziplinen gleichzeitig zusammenpassen müssen — Struktur, Text, Gestaltung, Technik, Sichtbarkeit, Rechtssicherheit —, wenn Sie Ihre eigene Zeit schützen wollen oder wenn Verfügbarkeit über Jahre ein Kriterium ist.

Sie lohnt sich nicht, wenn Ihr Bedarf klein und klar ist. Eine dreiseitige Seite für einen Nebenerwerb ist bei uns nicht besser aufgehoben als bei einem sorgfältig eingerichteten Baukasten. Das sagen wir im Erstgespräch auch so.

Die häufigsten Gründe, warum die Entscheidung danebengeht — drei Einwände, sachlich beantwortet

„Ich wurde schon einmal enttäuscht“

Berechtigt, und es hat fast immer eines von zwei Mustern: Entweder war der Umfang nie schriftlich definiert — dann meinten beide Seiten etwas anderes. Oder nach dem Launch war niemand mehr zuständig.

Beides ist vor der Beauftragung prüfbar: eine Leistungsbeschreibung mit Seitenzahl, klar zugeordneter Verantwortung für Texte und Bilder, einem Termin und einer Aussage dazu, was nach dem Launch passiert. Der wirksamste Schutz ist aber ein anderer: Vergeben Sie zuerst einen kleinen Auftrag. Eine einzelne Landingpage, eine Optimierung, ein Audit. So lernen Sie die Arbeitsweise kennen, bevor Sie das ganze Projekt vergeben. Wer das ablehnt, hat Ihnen etwas gesagt. Fragen Sie zusätzlich nach zwei Kunden, die Sie anrufen dürfen — eine Bildergalerie ist keine Referenz, siehe zum Vergleich unsere Referenzen.

„Ich will nicht abhängig werden“

Der Einwand ist richtig, und die übliche Antwort („Sie bekommen alle Zugänge“) ist eine Behauptung, die jeder aufstellt. Machen Sie sie überprüfbar. Fünf Fragen, die Sie jedem Anbieter stellen sollten, uns eingeschlossen:

  1. Auf wen ist die Domain registriert — auf mich oder auf den Dienstleister?
  2. Auf wen läuft der Hosting-Vertrag?
  3. Bekomme ich einen eigenen Administrationszugang mit vollen Rechten?
  4. Komme ich jederzeit an Dateien und Datenbank?
  5. Läuft die Seite auf verbreiteter Standardtechnik, die ein anderer übernehmen kann?

Fünfmal Ja bedeutet: Sie können jederzeit wechseln. Die fachliche Abhängigkeit bleibt trotzdem — Sie werden das Update nicht selbst zurückrollen wollen. Aber das ist ein Unterschied wie zwischen „ich habe keinen Steuerberater-Zugang“ und „ich mache meine Steuer nicht selbst“. Nur das Erste ist ein Problem.

„KI baut mir das doch kostenlos“

Der Einwand ist zum Teil berechtigt, und es wäre unehrlich, ihn wegzuwischen. KI-Werkzeuge erzeugen heute in Minuten einen ansehnlichen Entwurf, brauchbare Textfassungen und funktionierenden Code (Stand September 2026). Wer das für Entwürfe, Struktur und erste Texte nutzt, spart echtes Geld — auch wir nutzen solche Werkzeuge.

Was dabei nicht mitgeliefert wird, sind zwei Dinge. Erstens die Entscheidungen: Ein Sprachmodell kennt Ihre Kunden nicht und erzeugt deshalb plausible Sätze, die zu jedem Ihrer Mitbewerber genauso passen. Genau das ist aber der Punkt, an dem eine Website gewinnt oder verliert. Zweitens die Verantwortung: Impressum, Datenschutzerklärung, Barrierefreiheit, Bildrechte, Schriftlizenzen, Zustellung der Formular-Mails, Backups, Erreichbarkeit — dafür haftet der Betreiber, nicht das Werkzeug.

Die ehrliche Schlussfolgerung: Für eine einfache Seite, die Sie selbst betreiben und deren rechtliche Seite Sie selbst verantworten wollen, ist KI plus Baukasten heute eine realistische Option. Der Aufwand verschwindet dabei nicht, er verschiebt sich vom Bauen zum Prüfen — und prüfen kann nur, wer weiß, worauf.

Was Sie vor der Entscheidung selbst prüfen können

  1. Schreiben Sie in einem Satz auf, was die Website leisten soll. Gelingt das nicht, ist kein Angebot bewertbar.
  2. Schätzen Sie ehrlich Ihre verfügbare Zeit — nicht die gewünschte. Unter zehn Stunden im Monat ist Selbermachen keine Option.
  3. Setzen Sie einen Wert für Ihre Stunde an und rechnen Sie die Beispielrechnung oben mit Ihren Zahlen.
  4. Prüfen Sie die fünf Abhängigkeitsfragen bei jedem Angebot, das Sie einholen.
  5. Fragen Sie nach der Reaktionszeit bei einer Störung — und lassen Sie sie sich schriftlich geben.
  6. Fragen Sie, was eine Textänderung nach dem Launch kostet. Die Antwort sagt mehr über die kommenden drei Jahre als der Angebotspreis.
  7. Rufen Sie zwei Referenzkunden an. Fünfzehn Minuten, und Sie wissen mehr als aus jedem Portfolio.

Wann sich professionelle Unterstützung lohnt

Die Entscheidung für einen der drei Wege können Sie mit den Punkten oben selbst treffen. Unterstützung lohnt sich in drei Situationen: wenn mehrere Disziplinen gleichzeitig zusammenpassen müssen und Ihnen die Zeit fehlt, das zu koordinieren; wenn eine bestehende Seite übernommen werden soll, bei der niemand mehr weiß, wie sie gebaut ist; und wenn die Website nachweislich Ihr wichtigster Vertriebskanal werden soll — dann ist laufende Arbeit der eigentliche Posten, nicht die Erstellung.

nova.02:media ist inhabergeführt, sitzt in Strausberg im Märkisch-Oderland und arbeitet deutschlandweit remote. Seit 2002, über 1.600 Projekte, 5,0 Sterne bei Google. Websites gibt es bei uns zum einmaligen Festpreis ab 999 € ohne Abo; alle Pakete stehen unter Preise. Als Kleinunternehmer nach § 19 UStG weisen wir keine Umsatzsteuer aus. Im kostenlosen Erstgespräch sagen wir Ihnen auch, wenn Baukasten oder Freelancer der bessere Weg für Sie wären — siehe Beratung.

Häufige Fragen

Agentur, Freelancer oder Baukasten — was ist günstiger? Auf der Rechnung fast immer der Baukasten, in der Gesamtbetrachtung nicht zwingend. Beim Baukasten zahlen Sie den kleineren Teil in Euro und den größeren in eigener Arbeitszeit. Ob das günstig ist, hängt allein davon ab, was Ihre Stunde wert ist: Wer diese Stunden sonst am Kunden verdient hätte, zahlt einen hohen Preis, der nirgends auftaucht. Wer sie ohnehin frei hat, zahlt fast nichts.

Wann ist ein Homepage-Baukasten die richtige Wahl? Wenn die Seite überschaubar bleibt, Sie sie selbst pflegen wollen und können, und wenn ein Umzug auf ein anderes System später kein Thema ist. Typische Fälle: Verein, Nebenerwerb, ein einzelnes Produkt, eine zeitlich begrenzte Aktion, oder eine erste Seite, mit der Sie herausfinden wollen, ob die Geschäftsidee überhaupt Nachfrage findet. Das ist kein Kompromiss, sondern in diesen Fällen die sachlich richtige Entscheidung.

Kann ich eine Baukasten-Website später zu einem anderen Anbieter umziehen? In der Regel nicht als Website, sondern nur als Inhalt. Texte und Bilder haben Sie, Layout und Funktionen bleiben im System. Praktisch bedeutet das: kein Umzug, sondern ein Neuaufbau. Prüfen Sie vor der Entscheidung, ob Ihr Anbieter einen vollständigen Export anbietet, und registrieren Sie die Domain in jedem Fall auf Ihren eigenen Namen — das erhält Ihnen die wichtigste Option.

Was ist das Risiko bei einem Freelancer? Nicht die Qualität — sie ist häufig sehr gut und der Preis oft fairer als bei einer Agentur. Das Risiko ist die Verfügbarkeit: Krankheit, Elternzeit, ein großes Projekt, ein Wechsel in eine Festanstellung. Es lässt sich stark entschärfen, wenn Sie auf verbreiteter Standardtechnik statt auf einer Eigenentwicklung bestehen, alle Zugänge selbst besitzen und vorab klären, wer im Ausfall übernimmt.

Kann ich meine Website nicht einfach von einer KI bauen lassen? Den Entwurf, die Texte und einen Teil des Codes — ja, das funktioniert heute und spart echtes Geld (Stand September 2026). Nicht mitgeliefert werden die Entscheidungen und die Verantwortung: was Ihr Angebot vom Nachbarn unterscheidet, ob Impressum, Datenschutzerklärung, Bildrechte und Schriftlizenzen tragen, ob die Formular-Mails ankommen, wer Backups macht und wer reagiert, wenn die Seite ausfällt. Der Aufwand verschiebt sich vom Bauen zum Prüfen — prüfen kann nur, wer weiß, worauf.

Wie verhindere ich, dass ich von meiner Agentur abhängig werde? Indem Sie fünf Dinge schriftlich klären, bevor Sie beauftragen: Auf wen ist die Domain registriert? Auf wen läuft der Hosting-Vertrag? Bekomme ich einen eigenen Administrationszugang? Komme ich an Dateien und Datenbank? Läuft die Seite auf verbreiteter Standardtechnik, die ein anderer Dienstleister übernehmen kann? Wer diese fünf Fragen klar beantwortet, macht Sie nicht abhängig — unabhängig davon, ob es eine Agentur, ein Freelancer oder ein Baukasten ist.

Fazit

Die Frage „Agentur, Freelancer oder Baukasten?“ hat keine allgemeingültige Antwort, weil sie in Wahrheit drei Fragen enthält: Wie viel Zeit haben Sie? Wie viel Abhängigkeit halten Sie aus? Und wie schnell muss jemand erreichbar sein, wenn etwas kaputtgeht?

Beantworten Sie diese drei, und der Weg ergibt sich fast von selbst. Prüfen Sie dann bei jedem Angebot die fünf Abhängigkeitsfragen — sie schützen Sie in allen drei Richtungen gleichermaßen. Und wenn die Rechnung für Sie am Ende gegen eine Agentur ausgeht: Das ist ein gutes Ergebnis, kein schlechtes.

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