Viele Kleinunternehmer in Deutschland kennen das Problem: Sie investieren Zeit und Geld in ihre Website, doch in den Suchergebnissen bleibt der große Durchbruch aus. Backlinks sind dabei der entscheidende Faktor, denn sie wirken im Netz wie Empfehlungen und stärken Ihre digitale Sichtbarkeit. Wer versteht, wie Backlinks aufgebaut werden und welche Links wirklich zählen, kann gezielt das Ranking seiner Website verbessern und nachhaltiges Online-Wachstum sichern. Qualität der Backlinks beeinflusst Ihr Suchmaschinenranking maßgeblich – profitieren Sie von diesem Wissen.
Inhaltsverzeichnis
- Was sind Backlinks und wie wirken sie?
- Wichtige Backlink-Arten und ihr Nutzen
- Nachhaltige Strategien zum Backlink-Aufbau
- Typische Risiken und rechtliche Stolperfallen
- Häufige Fehler beim Backlink-Aufbau vermeiden
Wichtige Erkenntnisse
| Punkt | Details |
|---|---|
| Backlinks sind entscheidend für das Ranking | Hochwertige Backlinks verbessern das Suchmaschinenranking Ihrer Website und erhöhen die Sichtbarkeit. |
| Qualität statt Quantität | Ein einziger Link von einer relevanten und autoritären Seite hat mehr Einfluss als viele Links von irrelevanten Seiten. |
| Vielfalt im Linkaufbau | Nutzen Sie eine Mischung aus verschiedenen Linkarten wie Editorial-Links und Gastbeiträge für nachhaltigen Erfolg. |
| Regelmäßige Überwachung | Überprüfen Sie regelmäßig Ihr Linkprofil, um schädliche Links zu identifizieren und entfernen zu können. |
Was sind Backlinks und wie wirken sie?
Ein Backlink ist ein Link von einer externen Webseite zu Ihrer eigenen Website. Stellen Sie sich das wie eine digitale Empfehlung vor: Wenn eine andere Website auf Ihre Seite verlinkt, signalisiert sie damit Vertrauen und Relevanz.
Suchmaschinen wie Google betrachten Backlinks als Abstimmungen. Eine Seite mit vielen qualitativ hochwertigen Backlinks gilt als glaubwürdig und wichtig. Das beeinflusst direkt, wie gut Ihre Website in den Suchergebnissen rankt.
Wie wirken Backlinks auf Ihr Ranking?
Die Anzahl der eingehenden Links ist nur ein Teil der Geschichte. Google nutzt komplexe Algorithmen wie den PageRank, um nicht nur zu zählen, sondern auch die Qualität und Autorität der verlinkenden Seiten zu bewerten. Ein Link von einer angesehenen, fachverwandten Website ist deutlich wertvoller als hundert Links von irrelevanten Seiten.
Qualität schlägt Quantität. Ein gut platzierter Backlink von einer etablierten Branchenseite bringt mehr Gewicht als zehn Links von schwachen Quellen.
Backlinks wirken sich auf folgende Faktoren aus:
- Suchmaschinenrank: Hochwertige Backlinks verbessern Ihre Position in Google-Ergebnissen
- Vertrauensfaktor: Links von seriösen Seiten stärken die Glaubwürdigkeit Ihrer Website
- Referral-Traffic: Menschen folgen Links und besuchen Ihre Seite direkt
- Themenrelevanz: Links von Seiten mit ähnlichen Inhalten sind wertvoller als allgemeine Verlinkungen
Der Unterschied zwischen guten und schlechten Backlinks
Nicht alle Backlinks sind gleichwertig. Ein Backlink fungiert als Empfehlung oder Abstimmung für die verlinkte Seite, aber diese Empfehlung ist nur dann wertvoll, wenn sie glaubwürdig ist.
Gute Backlinks erkenne ich an diesen Merkmalen:
- Kommen von Websites mit hoher Autorität in Ihrer Branche
- Passen thematisch zu Ihrem Geschäft
- Sind redaktionell platziert, nicht gekauft
- Enthalten relevante Ankertexte, die das Thema beschreiben
Schlechte Backlinks hingegen entstehen durch Spam-Seiten, irrelevante Verzeichnisse oder unnatürliche Muster. Diese können Ihre Rankings sogar schaden.
Qualität und Relevanz der Backlinks beeinflussen Ihr Suchmaschinenranking maßgeblich—nicht die bloße Anzahl der Links.
Warum sind Backlinks für Startups entscheidend?
Als junges Unternehmen müssen Sie Vertrauen aufbauen. Backlinks sind dafür das beste Werkzeug: Sie zeigen Google, dass etablierte Seiten Ihre Website empfehlen. Das beschleunigt die Indexierung und verbessert Ihre Chancen auf bessere Rankings—besonders in konkurrenziellen Märkten.
Ohne Backlinks müssen Sie deutlich länger warten, bis Ihre Website in den organischen Suchergebnissen sichtbar wird.
Pro-Tipp: Konzentrieren Sie sich zuerst auf Backlinks von Seiten, die bereits hohe Besucherzahlen haben und thematisch zu Ihrem Geschäft passen—diese bringen sofort messbaren Nutzen für Ihre Sichtbarkeit.
Wichtige Backlink-Arten und ihr Nutzen
Nicht alle Backlinks funktionieren gleich. Je nach Quelle und Platzierung bringen sie unterschiedliche Vorteile für Ihre Website. Das Verständnis dieser Unterschiede hilft Ihnen, gezielt die wertvollsten Links aufzubauen.
Editorial Backlinks: Die wertvollsten Links
Editorial Backlinks entstehen organisch, wenn andere Websites Ihre Inhalte als wertvoll einstufen und freiwillig verlinken. Diese Links sind Gold für Ihre SEO, weil sie echte Empfehlungen darstellen—nicht gekauft oder erzwungen.
Sie kommen beispielsweise zustande, wenn ein Blogger Ihren Artikel erwähnt, eine Nachrichtensite auf Ihre Recherche verweist oder eine Branchenseite Ihre Expertise anerkennt. Diese organisch verdienen Backlinks haben die stärkste Wirkung auf Ihr Ranking.
Der Nachteil: Sie lassen sich nicht erzwingen. Sie brauchen großartige Inhalte, um sie zu verdienen.
Gastbeiträge und ihre Reichweite
Bei Gastbeiträgen schreiben Sie einen Artikel auf einer fremden Website und erhalten einen Link zurück zu Ihrer Seite. Das bringt mehrere Vorteile gleichzeitig: Sie erreichen ein neues Publikum, bauen Ihre Autorität auf und gewinnen einen Backlink.
Beispiel: Sie schreiben einen detaillierten Leitfaden auf dem Blog eines Branchenpartners. Am Ende ist ein Link zu Ihrer Website mit dem Anker “Lesen Sie mehr auf unserer Seite”. Leser des Gastbeitrags klicken durch und landen bei Ihnen.
Wählen Sie Websites sorgfältig aus. Ein Gastbeitrag auf einer irrelevanten Seite bringt wenig Nutzen.
Weitere wertige Backlink-Arten
Es gibt noch mehr Optionen, je nach Ihrer Strategie:
Zur besseren Übersicht finden Sie hier einen Vergleich zentraler Backlink-Arten und deren Wirkung:
| Backlink-Art | Entstehung | SEO-Nutzen | Aufwand für Aufbau |
|---|---|---|---|
| Editorial Backlink | Organisch, durch inhaltliche Erwähnung | Sehr hoch | Hoch (gute Inhalte nötig) |
| Gastbeitrag | Durch eigene Beiträge auf Fremdseiten | Hoch | Mittel (Akquise nötig) |
| Verzeichniseintrag | Anmeldung in relevanten Portalen | Mittel | Gering |
| Soziale Medien Link | Teilen in sozialen Netzwerken | Niedrig bis mittel | Gering |
| Kommentarfunktion-Link | Qualitative Kommentare in Blogs | Sehr gering | Gering |
- Verzeichniseinträge: Listen Sie Ihr Unternehmen in branchenspezifischen Verzeichnissen ein—besonders wichtig für lokale Suchmaschinen
- Soziale Medien Links: Links von Facebook, LinkedIn oder Twitter bringen Traffic und zeigen Engagement
- Ressourcenseiten-Links: Wenn Sie nützliche Tools oder Listen erstellen, verlinken andere diese gerne
- Kommentar-Links: Nutzen Sie seriöse Blogs, um durchdachte Kommentare zu hinterlassen (wenn sie Backlinks erlauben)
NoFollow- und DoFollow-Links verstehen
DoFollow-Links weitergeben Ihre SEO-Autorität—das sind die Links, die Google zählt. NoFollow-Links hingegen enthalten ein spezielles HTML-Attribut, das Google anweist, den Link nicht für Rankings zu bewerten.
NoFollow-Links sind nicht wertlos. Sie bringen Traffic und Sichtbarkeit, aber keine direkten Ranking-Vorteile. Google nutzt sie, um zu erkennen, welche Links natürlich sind und welche manipuliert wirken.
Bei Ihrer Linkaufbau-Strategie sollten Sie beides haben: überwiegend DoFollow-Links für Rankings, aber auch NoFollow-Links für Natürlichkeit.
Die beste Backlink-Strategie kombiniert Editorial Backlinks, Gastbeiträge und gezielt platzierte Links auf relevanten Seiten—nicht eine einzelne Methode.
Tiefenlinks versus oberflächliche Links
Deep Links führen direkt auf spezifische Unterseiten Ihrer Website—nicht nur auf die Startseite. Das ist wertvoll, weil Google versteht, dass Sie umfangreiche, spezialisierte Inhalte haben.
Surface Links auf die Startseite sind einfacher zu bekommen, helfen aber weniger bei der Sichtbarkeit einzelner Seiten.
Beim Aufbau von Backlinks sollten Sie gezielt auf verschiedene Unterseiten verlinken, nicht immer nur auf die Homepage.
Pro-Tipp: Konzentrieren Sie sich darauf, drei bis fünf hochwertige Editorial Backlinks von etablierten Seiten in Ihrer Branche zu gewinnen—diese bringen mehr SEO-Nutzen als hundert Links von irrelevanten Verzeichnissen.
Nachhaltige Strategien zum Backlink-Aufbau
Echte Backlink-Strategien funktionieren nicht über Nacht. Sie brauchen Geduld, Planung und vor allem Authentizität. Langfristig erfolgreiche Unternehmen bauen ihre Linkstruktur auf verdienten Links auf, nicht auf Tricks.
Inhalte schaffen, die verlinkt werden
Die beste Backlink-Strategie beginnt mit großartigen Inhalten. Wenn Ihre Website nützliche, originelle oder unterhaltsame Inhalte bietet, verlinken andere von selbst darauf.
Beispiele für verlinkenswerten Content:
- Ausführliche Leitfäden und Studien zu Ihrem Fachgebiet
- Original-Daten oder Forschungsergebnisse
- Infografiken, die komplexe Themen visualisieren
- Kostenlose Tools, Rechner oder Templates
- Fallstudien mit messbaren Ergebnissen
Wenn Sie hochwertige Inhalte erstellen, werden Blogger, Journalisten und Konkurrenten sie natürlich verlinken—ohne dass Sie danach fragen müssen.
Beziehungen aufbauen statt Links kaufen
Beziehungen sind die Grundlage nachhaltigen Linkaufbaus. Kontaktieren Sie Blogger, Journalisten und Website-Betreiber in Ihrer Branche. Teilen Sie Ihre Inhalte, kommentieren Sie ihre Artikel und bieten Sie echten Mehrwert.
Natürliche Verlinkungen entstehen durch Mehrwert, nicht durch Spam. Wenn Sie regelmäßig in Austausch mit anderen Website-Betreibern stehen, entstehen Partnerships—und damit auch organische Backlinks.
Gekaufte Links sind riskant. Google erkennt diese Muster und kann Ihre Website abstrafen.
Gastbeiträge strategisch nutzen
Gastbeiträge sind eine bewährte Methode für nachhaltigen Linkaufbau. Wählen Sie aber sorgfältig aus: Schreiben Sie nur für Websites, deren Publikum für Ihr Unternehmen relevant ist.
Vorgehen:
- Identifizieren Sie 10–15 relevante Blogs oder Branchenseiten
- Lesen Sie ihre bestehenden Inhalte gründlich
- Pitchen Sie eine Idee, die ihren Lesern hilft
- Schreiben Sie qualitativ hochwertigen Content
- Integrieren Sie einen natürlichen Link zu Ihrer Website
Ein gut platzierter Gastbeitrag bringt nicht nur einen Backlink, sondern auch gezielten Traffic und neue Kontakte.
Ressourcenseiten und Verzeichnisse
Manche Websites sammeln nützliche Ressourcen oder Links zu Betrieben in ihrer Branche. Wenn Ihre Website relevant ist, können Sie anfragen, ob sie Sie aufnehmen.
Brechen Sie nicht einfach Links an. Schreiben Sie persönliche E-Mails, erklären Sie, warum Ihr Angebot für ihre Leser wertvoll ist, und seien Sie bereit, ein Nein zu akzeptieren.
Nachhaltige Linkstrukturen entstehen durch Qualität, Geduld und echte Beziehungen—nie durch Schnellschüsse oder gekaufte Links.
Regelmäßige Analyse und Anpassung
Überwachen Sie Ihre Backlinks monatlich. Welche Links bringen Traffic? Welche stammen von angesehenen Seiten? Welche sollten entfernt werden?
Tools wie Suchmaschinenoptimierung Grundlagen helfen Ihnen, Ihre gesamte SEO-Strategie zu analysieren. Überprüfen Sie regelmäßig, ob Ihre Links noch zu thematisch relevanten Seiten führen und von hoher Qualität sind.
Adjustieren Sie Ihre Strategie basierend auf den Daten. Wenn bestimmte Content-Typen häufiger verlinkt werden, erstellen Sie mehr davon.
Pro-Tipp: Starten Sie mit fünf bis zehn qualitativ hochwertigen Gastbeiträgen bei etablierten Websites in Ihrer Branche, anstatt hundert schwache Links anzustreben—die Ergebnisse sprechen für sich.
Typische Risiken und rechtliche Stolperfallen
Backlink-Aufbau birgt nicht nur strategische Herausforderungen. Es gibt auch rechtliche und technische Fallstricke, die Ihre Website gefährden können. Wissen Sie, worauf Sie achten müssen, sparen Sie sich teure Probleme.
Gekaufte Backlinks und Google-Abstrafungen
Gekaufte Backlinks sind eine häufige Versuchung für Startups, die schnell ranken wollen. Doch Google erkennt diese Praktiken und bestraft sie empfindlich. Der Kauf von Backlinks birgt Risiken wie Abstrafungen durch Suchmaschinen, wenn diese als Manipulation eingestuft werden.
Eine Abstrafung bedeutet: Ihre Website verschwindet aus den Rankings, Traffic bricht ein, Leads versiegen. Der Schaden ist oft größer als jeder kurzfristige Gewinn.
Google achtet besonders auf Muster wie:
- Plötzlicher Anstieg von Links in kurzer Zeit
- Links von thematisch irrelevanten Seiten
- Identische Ankertexte bei vielen Links
- Links von bekannten Spam-Seiten oder Linknetzwerken
Haftungsfragen für verlinkte Inhalte
Wenn Sie einen Link zu einer anderen Website setzen, können Sie in manchen Fällen rechtlich haftbar gemacht werden. Das klingt überraschend, ist aber wichtig zu verstehen.
Rechtliche Risiken betreffen Haftungsfragen für Hyperlinks, besonders wenn die verlinkten Inhalte unerlaubt sind. Beispiel: Sie verlinken auf eine Seite, die illegale Inhalte oder urheberrechtlich geschützte Werke bietet. Sie könnten haftbar gemacht werden.
Praktisch bedeutet das: Überprüfen Sie, wohin Sie verlinken. Achten Sie darauf, dass die Zielseite legitim ist und keine verbotenen Inhalte enthält.
Besondere Risiken bei Deep Links und Hotlinks
Deep Links führen nicht zur Startseite, sondern direkt zu Unterseiten. Das ist normalerweise erlaubt, aber manche Website-Besitzer sehen das kritisch. Sie könnten technisch reagieren und Ihren Link blockieren.
Hotlinks sind Links auf Bilder oder Dateien, die direkt von Ihrer Website geladen werden. Das kostet den anderen Betreiber Bandbreite. Viele sperren solche Links oder ersetzen die Inhalte mit Fehlermeldungen.
Vermeiden Sie Hotlinks. Laden Sie Bilder stattdessen herunter und hosten Sie sie selbst.
Rechtliche Probleme beim Linkaufbau entstehen meist durch mangelnde Überprüfung der Zielseiten und durch Verkauf von Links an andere.
Irreführende oder manipulative Praktiken
Manche “SEO-Agenturen” werben mit unrealistischen Versprechen: “1000 Backlinks in 30 Tagen” oder “Garantierte Rankings in 3 Monaten”. Das sind Warnsignale. Niemand kann Rankings garantieren.
Solche Versprechen basieren oft auf:
- Spam-Linkaufbau
- Automatisierten Link-Diensten
- Manipulierten Metriken und gefälschten Ergebnissen
- Verstößen gegen Google-Richtlinien
Wenn eine Agentur Ihnen Links verkauft, fragen Sie immer: “Woher kommen diese Links genau? Sind sie Editorial oder gekauft?” Die Antwort sollte klar und ehrlich sein.
Google Webmaster Guidelines befolgen
Google hat klare Richtlinien, was erlaubt ist und was nicht. Bezahlte Links sind nicht erlaubt, es sei denn, sie sind als “Sponsored” oder “Ad” gekennzeichnet.
Was Sie tun sollten:
- Fokussieren Sie auf Editorial Backlinks und Gastbeiträge
- Verwenden Sie nur natürliche Ankertexte
- Bauen Sie Links aus vielen verschiedenen Quellen auf
- Lassen Sie Ihre Linkstruktur regelmäßig von Profis überprüfen
Pro-Tipp: Lassen Sie verdächtige Links von Ihrem Profil entfernen, bevor Google sie entdeckt—nutzen Sie dazu Googles Disavow-Tool und dokumentieren Sie den Prozess zur Sicherheit.
Häufige Fehler beim Backlink-Aufbau vermeiden
Manche Fehler beim Linkaufbau wiederholen sich immer wieder. Wenn Sie diese kennen, sparen Sie sich Monate verlorener Zeit und Ranking-Verluste. Die gute Nachricht: Sie sind alle vermeidbar.
Quantität statt Qualität jagen
Der häufigste Fehler ist, sich auf die Anzahl der Links zu konzentrieren statt auf deren Wert. Hundert Links von Spam-Seiten bringen weniger als ein Link von einer angesehenen Branchenseite.
Häufige Fehler beim Backlink-Aufbau sind die Konzentration auf reine Quantität statt Qualität der Links. Ein einzelner guter Link ist besser als zehn schlechte. Google bewertet Links nach ihrer Quelle, nicht nach ihrer Anzahl.
Fragen Sie sich: Würde ein echter Mensch diese Website freiwillig verlinken? Wenn nein, ist der Link wahrscheinlich nicht wertvoll.
Keyword-Ankertext überoptimieren
Ankertexte sind die Wörter, auf die ein Link zeigt. Viele Anfänger machen den Fehler, überall das gleiche Keyword zu verwenden: “SEO Agentur”, “SEO Agentur”, “SEO Agentur”.
Google erkennt solche unnatürlichen Muster und sieht darin eine Manipulation. Verwenden Sie stattdessen vielfältige Ankertexte:
- Exakte Keywords (“SEO für Startups”)
- Branded Links (Ihr Unternehmensname)
- Generische Texte (“Klicken Sie hier”, “erfahren Sie mehr”)
- Partielle Matches (“Suchmaschinenoptimierung für KMU”)
- Nackte URLs (https://meine-seite.de)
Ein natürliches Linkprofil hat diese Mischung. Google erkennt echte Links sofort.
Irrelevante oder themenfremde Links akzeptieren
Ein Link von einer Seite, die nichts mit Ihrer Branche zu tun hat, ist fast wertlos. Schlimmer noch: Ein Link von einer schädlichen Seite kann Ihnen schaden.
Vor jedem Backlink sollten Sie fragen: “Passt diese Website zu meinem Geschäft? Würde mein Publikum diese Seite besuchen wollen?”
Wenn die Antwort nein ist, lehnen Sie den Link ab. Qualität schlägt Quantität.
Linkfarmen und automatisierte Tools nutzen
Linkfarmen sind Netzwerke von Websites, die nur dazu dienen, Links zu verkaufen. Sie haben keinen echten Content und sind leicht zu erkennen. Google bestraft Websites, die von Linkfarmen Links kaufen.
Auch automatisierte Tools versprechen schnelle Links, erzeugen aber nur Spam. Das Ergebnis: Rankings fallen, statt zu steigen.
Qualitätsorientierter Linkaufbau braucht Zeit, aber die Ergebnisse halten länger und sind sicherer als jede Schnellstrategie.
Ihr Linkprofil nicht überwachen
Manche Website-Betreiber bauen Links auf und überprüfen dann nie, was sie tatsächlich bekommen haben. Vielleicht stammen die Links von verdächtigen Quellen oder wurden gelöscht.
Überwachen Sie monatlich:
- Welche neuen Backlinks Sie gewonnen haben
- Ob Links noch aktiv sind
- Von welchen Domains die Links kommen
- Ob das Linkprofil natürlich aussieht
Nutzen Sie dazu kostenlose Tools oder lassen Sie einen SEO-Profi überprüfen. So entdecken Sie Probleme früh.
Die folgende Übersicht hilft, typische Fehler beim Linkaufbau zu vermeiden:
| Fehlerquelle | Problem für SEO | Langfristige Auswirkung |
|---|---|---|
| Kauf von Backlinks | Risiko von Google-Abstrafung | Verlust von Sichtbarkeit |
| Überoptimierte Ankertexte | Erkannt als Manipulation | Ranking-Absturz möglich |
| Thematisch irrelevante Links | Kein Mehrwert, evtl. negativ | Schwächung der Domain-Autorität |
| Linkfarmen/Automatismen | Spam-Einstufung durch Google | Vertrauensverlust, Penalty-Gefahr |
| Fehlende Profilüberwachung | Schädliche Links unbemerkt | Versteckte Risiken, Trafficverlust |
Unnatürliche Verlinkungsmuster aufbauen
Wenn Sie plötzlich 50 Links pro Monat bekommen, aber vorher nur 2 pro Monat, wirkt das verdächtig. Google achtet auf Muster und erkennt künstliche Spitzen.
Echter Linkaufbau verläuft graduell. Links sollten kontinuierlich und aus verschiedenen Quellen kommen—nicht alle auf einmal.
Pro-Tipp: Überprüfen Sie Ihr Linkprofil alle vier Wochen auf verdächtige Links und nutzen Sie Googles Disavow-Tool, um schädliche Links zu entwerten—eine kleine Investition mit großer Wirkung.
Mehr Sichtbarkeit durch professionellen Backlink-Aufbau mit nova.02:media
Der Aufbau hochwertiger Backlinks ist entscheidend für den langfristigen Erfolg Ihrer Website und die Steigerung Ihrer Sichtbarkeit bei Google. Wenn Sie sich von unqualitativen Links und riskanten Methoden trennen und stattdessen auf eine nachhaltige, auf Ihre Branche abgestimmte Strategie setzen möchten lesen Sie in unserem Bereich SEO – nova.02:media wertvolle Tipps zur fachgerechten Optimierung.
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Häufig gestellte Fragen
Was sind Backlinks und warum sind sie wichtig?
Backlinks sind Links von externen Webseiten zu Ihrer eigenen Website. Sie sind wichtig, da sie Suchmaschinen signalisieren, dass Ihre Webseite vertrauenswürdig und relevant ist, was sich positiv auf das Suchmaschinenranking auswirkt.
Wie kann ich qualitativ hochwertige Backlinks aufbauen?
Um qualitativ hochwertige Backlinks aufzubauen, sollten Sie großartige Inhalte erstellen, die andere als wertvoll erachten und freiwillig verlinken. Beziehungen zu Bloggern und Website-Betreibern aufzubauen, kann ebenfalls helfen, eigene Gastbeiträge zu veröffentlichen und so wertvolle Links zu gewinnen.
Was sind die Gefahren beim Kauf von Backlinks?
Der Kauf von Backlinks kann zu Google-Abstrafungen führen, da dies als manipulative Praxis angesehen wird. Wenn Google erkennt, dass Links gekauft wurden, kann dies zu einem drastischen Rückgang Ihres Rankings und Traffics führen.
Was ist der Unterschied zwischen DoFollow- und NoFollow-Links?
DoFollow-Links geben SEO-Autorität weiter und werden von Suchmaschinen für das Ranking gezählt. NoFollow-Links hingegen enthalten ein Attribut, das Suchmaschinen anweist, diese Links nicht für Rankings zu berücksichtigen, dennoch können sie Traffic und Sichtbarkeit bringen.
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